als Hochwassertourist 2018

Auch Reste von Bäumen sah ich immer wieder im Wasser treiben. Überhaupt ist die Fließgeschwindigkeit der braunen Brühe und die Breite und Kraft des Flusses schon sehr beeindruckend…

Am geschlossenen TorSeit ein paar Tagen läuft die erste diesjährige Hochwasserwelle durch die Lande und auch Ruhr, Rhein und Mosel sind betroffen. Für heute war uns der Scheitel in Köln, Düsseldorf und Duisburg angekündigt und auch beim Wetter war für heute ausnahmsweise Sonne versprochen. So hatte ich schon heute Früh beschlossen, mir den „Spektakel“ auch mal anzusehen.
an der SchifferbörseIch hatte die Kamera und auch ein kleines Stativ schon zur Arbeit genommen und konnte dann gleich von dort starten. Um noch etwas von der Sonne abzubekommen, wollte ich schon gegen 15 Uhr Feierabend machen. Das klappte heute auch ganz gut und um 15:12 Uhr saß ich schon auf meinem Bike und radelte in Richtung Kanal.
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Samstagstraining zum Geleucht

… Als Ziel hatten wir die Rheinpreußen-Halde mit dem Geleucht vereinbart…

Für heute Nachmittag hatte ich mich ja auch wieder mit einem Bike-Kollegen zu unserem üblichen Samstagstrainig verabredet. Der wollte aber ganz gern etwas zeitiger starten. Weil ich aber nach der ‚Arbeit‘ noch Mittag essen musste, schaffte ich es dennoch erst zu 13:30 Uhr.
Als Ziel hatten wir die Rheinpreußen-Halde mit dem Geleucht vereinbart. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf den Rheinbogen unter der A42-Brücke.
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erster Hochwasser-Check 2011

… Auch unsere Parzelle war nicht ganz trocken. Der Rasen ging noch, …

Wie man hört und sieht läuft am Rhein im Moment ja gerade ein Hochwasser-Event. ;-) Heute Mittag soll der Scheitel des Hochwassers in Wesel und damit auch auf Grav-Insel ankommen. Das fand ich ganz interessant und wollte es mir schon ganz gern mal aus der Nähe ansehen.
Also hatte ich mir heute Früh den Fotoapparat eingesteckt, mir den Nachmittag frei genommen und bin nach Grav-Insel geradelt. Dummerweise war das geniale Bikewetter einen Tag zu früh (nämlich gestern). :(
Heute war es doch reichlich windig, zum Glück kam der Wind von der Seite und dadurch hatte ich ihn dann nur kurz in den bebauten Bereichen auch schon mal von vorn – und bestimmte auch mal von hinten, dass fällt aber wohl weniger auf. Und kurz vor Wesel fing es auch noch an zu nieseln.
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Nach Lebus an der Oder

Das #Oderhochwasser wirft seine Schatten voraus…

Manschnow…entlang der Oder und das sogar dichter als uns lieb ist. Aber nicht wir waren dichter als sonst, sondern die Oder war uns ‚entgegengekommen‘, sie reicht im Moment schon bis zum Deichfuß – Tendenz steigend..: :-( Aber das war ja erst unser Nachmittag.

Früh hatte Mutti erst noch zwei Sachen, bei denen ich ihr helfen sollte und dann war bis zum Mittag nicht mehr sehr viel Zeit. Der ReiherIch fuhr also nur schnell zu Oder, um mir mal den aktuelle Wasserstand und das kommende Hochwasser anzusehen. Aber zum Mittag musste ich wieder pünktlich zurück sein und so konnte ich nur kurz verweilen.
Nach dem Mittag baute ich mir den Kindersitz ans Bike und fuhr mit Heaojybtheojybrojybojyb nach Lebus. Wir fuhren auch erst wieder nach Kietz und dort dann auf den Oder-Neise-Radweg.
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Fahrradtour zur Ruhr-Mündung

Heute Abend waren Anvnybdivnybvnyb und ich auch noch mit dem Fahrrad zur Ruhr-Mündung gefahren. Weil wir erst so spät Abendbrot machten, kam ich erst nach halb acht los…

Heute Abend waren Anzayhdizayhzayh und ich auch noch mit dem Fahrrad zur Ruhr-Mündung gefahren. Weil wir erst so spät Abendbrot machten, kam ich erst nach halb acht los. Dann holte ich Anzayhdizayhzayh ab und dabei trafen wir beim losfahren nach den Hanzayhneszayhzayh und sprachen auch noch kurz miteinander. Dann ging es aber zum Kanal.Unterwegs am Rhein-Herne-Kanal stellten wir an der Schleuse Oberhausen fest, dass diese heute außer Betrieb war. Und es lagen schon vor der Schleuse und erst recht dahinter sehr viele Schubverbände in Wartestellung. Nachher kamen wir auch an der geschlossenen Schleuse Duisburg-Meiderich vorbei. Das die Schleuse geschlossen ist, stellte sich für uns aber erst am Rhein heraus. Erst vermuteten wir, dass es mit der den Rhein talwärts kommenden Hochwasser-Welle zu tun hat. Denn eigenartigerweise lagen auch auf der Ruhr viele Skipper mit ihren Booten.

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