Emmaus ist überall – auch auf unserem Weg nach Kevelaer

Der Regen wurde so stark und ausdauernd, dass die Waldwege um die Rheinpreußenhalde schnell in große Pfützen oder gar kleine Bäche verwandelt waren…

Tatsächlich erschien der nachfolgende Text in der „Drei – Das katholische Magazin in Osterfeld“ ab Seite 38.:

Ein Pilgerbericht

Als am Samstag mein Wecker schon um 4:35 Uhr klingelte, hätte ich mich so gern noch mal umgedreht. Schon seit Tagen schiebe ich eine Erkältung vor mich her, und ob es nun der Husten war oder der Regen, der draußen immer wieder auf das Dach prasselte: ich hatte nicht gut geschlafen. Der Wetterbericht hatte uns schon seit Mitte der letzten Woche für den Samstag einen sehr verregneten Tag angekündigt. „Wenn Sie heute draußen etwas vorhaben, verschieben Sie es besser auf morgen“, so der Radio-Wetteronkel am Samstag-Frühstückstisch. Die Idee, den Samstag zu verschieben und noch mal ausschlafen zu können, klang faszinierend.
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Verlegen Sie es besser auf morgen

[ 30. September 2017; 06:00 bis 18:26. ] … Kurz vor Aldekerk hatte der Regen aufgehört und so wurden auf den letzten Kilometern auch die Sachen wieder etwas trockener…

30. September 2017
06:00bis18:26

Heute sollte der erste Tag der diesjährigen Fußwallfahrt nach Kevelaer sein und zu heute hatten sich einiges an Ausstiegs-Ausreden angesammelt. Schon seit Tagen kämpfe ich mit mehr oder weniger großem Erfolg gegen eine Angina. Vorgestern musste ich deshalb sogar zu Hause bleiben, wegen des heutigen „Termins“ war ich dann gestern aber wieder zur Arbeit gegangen. Dann hatten wir ja aber gestern Nachmittag noch den Abendbrot-Termin und das bisschen angesparte Erholung war in dem Zug der Autobelüftung wieder dahin.
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Ausschreibung für 2013

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8 Uhr für die Gänse – 9 Uhr für uns

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Koblenz-Tour geschafft

[ 23. März 2012; 08:08 bis 23:10. ] Das war meine schon für letztes Jahr geplante Radtour ab Koblenz auf der D8-Route bis nach Wesel…

23. März 2012
08:08bis23:10

Meine schon für letztes Jahr geplante Koblenz-Tour entlang der D-Route 8 habe ich dann heute am ersten Frühlingsfreitag doch noch geschafft. Widrigkeiten gab es unterwegs zwar auch einige, aber darüber hinaus war es wieder absolut genial. :) Aber fangen wir besser von vorn an.
Erstmal klingelte mein Wecker wieder sehr Früh – viel zu Früh :gähn: und nach dem Frühstück brach ich dann in Richtung Oberhausen Hauptbahnhof auf. Am Montag (vor vier Tagen) hatte der Wetteronkel uns ja für heute Südwind versprochen, schade dass es nun nicht so war, das hätte meiner Fahrtrichtung natürlich sehr gut entsprochen.
Am Bahnhof brauchte ich erst noch eine Fahrkarte. Bei der Zusatzkarte fürs Bike gab es drei Tarife, der passendste Umfang war für NRW – eigentlich ja auch nicht ausreichend, aber besser als nichts – der Schaffner den ich nachher frug fand das zum Glück auch tolerierbar. Im Zug kam ich mit einem Biker aus Berlin ins Gespräch, der die Mosel hoch (oder wie er sagte runter) biken wollte. „Koblenz-Tour geschafft“ weiterlesen

zwei Umwege

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WorkOut: Ruhrgebietsquerung

[ 24. Februar 2012; 14:30 bis 20:45. ] Heute war ich nach der Arbeit mal nach Dortmund geradelt und weil es mit der Verbindung ganz gut passte, nahm ich einen Zug nach Duisburg und bikte dann von dort aus nach Oberhausen zurück…

24. Februar 2012
14:30bis20:45

Heute war ich nach der Arbeit mal nach Dortmund geradelt und weil es mit der Verbindung ganz gut passte, nahm ich einen Zug nach Duisburg und bikte dann von dort aus nach Oberhausen zurück. Auf die Art war es dann in Summe eine Tour von Duisburg nach Dortmund.
Für heute hatte ich mir nämlich überlegt das ‚gute Wetter‘ und den zeitigen Feierabend zu nutzen, um wieder einen ‚kleinen‘ WorkOut zu machen. Eigentlich hatte ich geplant deutlich vor 14 Uhr starten. Tatsächlich kam ich dann aber erst gegen 14:30 im Büro weg.
Von Sterkrade aus fuhr ich erst mal auf der HOAG-Trasse bis zum Stadion. Dann ging die erste Etappe meiner Planung am Rhein-Herne-Kanal entlang nach Henrichenburg.
Das erste Stück, bis zur Sichelbrücke, hatte ich ja schon öfter abgespult und fuhr auf bekannten Wegen. Erst danach musste ich mich dann auf meinen Track verlassen. Das erste Problem gab es schon ein paar Kilometer später an der Zeche „Unser Fritz“. Dort wurden die Spundwände der Kanalwand erneuert und der Leinpfad war entsprechend zerfahren bzw. zu Anfang sogar gesperrt. So musste ich erst ein Stück der parallel verlaufenden Landstraße nehmen und dann nachher auf dem Baustellenweg etwas mehr reintreten.
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WorkOut: über Rheinhausen

[ 17. Februar 2012; 15:15 bis 18:45. ] Für heute nach der Arbeit hatte ich mir als ‘Heimweg’ mal eine schöne Runde über Rheinhausen ausgesucht…

17. Februar 2012
15:15bis18:45

Für heute nach der Arbeit hatte ich mir als ‚Heimweg‘ mal eine schöne Runde über Rheinhausen ausgesucht, die ich schon vor einigen Wochen geplant hatte.
Dazu fuhr ich erst auf der HOAG-Trasse und dem Grünen Pfad zum Landschaftspark Nord. Dort machte ich eine kurze Fotopause. Allerdings war heute keine gute Sicht und ich hatte auch nur den kleinen Fotoapparat dabei. „WorkOut: über Rheinhausen“ weiterlesen