als Hochwassertourist 2018

Auch Reste von Bäumen sah ich immer wieder im Wasser treiben. Überhaupt ist die Fließgeschwindigkeit der braunen Brühe und die Breite und Kraft des Flusses schon sehr beeindruckend…

Am geschlossenen TorSeit ein paar Tagen läuft die erste diesjährige Hochwasserwelle durch die Lande und auch Ruhr, Rhein und Mosel sind betroffen. Für heute war uns der Scheitel in Köln, Düsseldorf und Duisburg angekündigt und auch beim Wetter war für heute ausnahmsweise Sonne versprochen. So hatte ich schon heute Früh beschlossen, mir den „Spektakel“ auch mal anzusehen.
an der SchifferbörseIch hatte die Kamera und auch ein kleines Stativ schon zur Arbeit genommen und konnte dann gleich von dort starten. Um noch etwas von der Sonne abzubekommen, wollte ich schon gegen 15 Uhr Feierabend machen. Das klappte heute auch ganz gut und um 15:12 Uhr saß ich schon auf meinem Bike und radelte in Richtung Kanal.
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überall ist es orange

…Die beiden stellten sich als Holländer heraus, die am heutigen Königinnen-Tag alles orangefarbene fotografieren. ..

an der Oberhausen-SchleuseNach der Arbeit wollte ich heute mit Simon eine Radtour machen. Wir wollten uns um 16 Uhr treffen und so musste ich entsprechend zeitig auf der Arbeit los.
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Donnerstagsrundkurs Broich/Duisburg/Rheinorange

Über die Ruhr fuhren wir diesmal allerdings auf einem Fußweg auf der alten Eisenbahnbrücke. Dort mussten wir leider die Bikes auf der Treppe hoch und auf der anderen Seite wieder runtertragen…

Kanalbrücke im HerbstNach dem Abendbrot war heute wieder Donnerstagsbiken angesagt. Diesmal waren wir sogar mal wieder zu dritt. Als ‚Ziel‘ hatten wir uns auf die Mülheim-Broich-Raffelberg Runde in leicht abgewandelter Form geeinigt.
Also ging es erst wieder in Richtung Mülheimer Innenstadt. Über die Ruhr fuhren wir diesmal allerdings auf einem Fußweg auf der alten Eisenbahnbrücke der Rheinischen Bahn. Dort mussten wir leider die Bikes auf der Treppe hoch und auf der anderen Seite der Ruhrbrücke wieder runtertragen. Dort ging es dann durch den MüGa-Park, auf dem Fossilien(-Wander-)weg und dem Heuweg nach Broich. Weiter ging es dann (leider auf der Hauptstraße – Uhlenhorstweg) durch den Duisburger Stadtwald nach DU-Neudorf. An den Schaufenstern eines lila-Fahrradhändlers machten wir eine kurze Pause und disponierten kurz um. Als zusätzliches Zwischenziel wurde die Rheinorange ausgewählt. „Donnerstagsrundkurs Broich/Duisburg/Rheinorange“ weiterlesen

2 Halden und eine Fähre

Bei dem herrlichen Wetter heute blieb einem ja fast nichts anderes übrig, man musste raus und etwas pedalieren…

Bei dem herrlichen Wetter heute blieb einem ja fast nichts anderes übrig, man musste raus und etwas pedalieren. ;) Also holte ich nach dem Mittag das Bike aus dem Keller und drehte eine Runde.
Erst fuhr ich in Richtung Rhein und mein erster Zwischenstop war im Landschaftspark Nord – Dort machte ich ein paar Fotos vom Monte Schlacko aus und fuhr weiter in Richtung Rhein. Dort fuhr ich Stromabwärts bis zum Alsumer Berg. Die Steigung dort hoch finde ich immer ziemlich übertrieben steil ;) und oben brauche ich dann immer ein Sauerstoffzelt. – kleiner Scherz. :roll:
Vom Alsumer Berg aus war es dann nicht mehr weit zur Fähre in Walsum. Als ich dort ankam, war die auch gerade auf meiner Seite und ich konnte sofort ‚an Bord gehen‘.
Von Orsoy aus ging es dann wieder stomaufwärts. Unterwegs unterhielt ich mich noch zweimal mit zwei anderen Biker, die auch auf der Fähre waren. Weil ich zwischendurch einen Fotostopp machte, traf ich sie kurz vor der A42-Brücke ein zweites mal. Ich wollte dann aber leider auf die Rheinpreußenhalde und so trennten sich dann auch schnell wieder unsere Wege.
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Erst Wind und Regen…

So gab es heute erst viel Wind und etwas Regen, dann aber auch die Rheinorange…

War das nicht wieder klar. Den ganzen Tag ist mehr oder weniger gutes Wetter, aber am Abend, wo man ja biken könnte, da kommt die dicke Regenwolke. Da hätte ich mich wohl doch gestern schon mal aufraffen sollen, um eine Runde zu drehen, den angesagt war das schlechte Wetter heute ja. Außerdem war es heute wieder sehr windig. Zum Glück musste ich nicht nach Wesel fahren – da wäre der Nord-West-Wind überhaupt nicht lustig gewesen. ;) Na jedenfalls sah es nach dem Abendbrot überhaupt nicht nach Bike-Wetter aus. Die diversen Wetter-Webseiten verkündeten etwas von bis zu 80% Regenwahrscheinlichkeit und auch der Regenradar zeigte eine dicke Regenfront aus Holland anrücken. Also sagten wir das Donnerstagsbiken (erst mal) ab und aßen in Ruhe Abendbrot. Vorher war ja heute auch Haare schneiden dran und so fiel das Abendbrot sowieso etwas später aus.
Kurz nach 20 Uhr war dann aber scheinbar die Regenwolke durch gezogen und wir konnten doch noch zur Bike-Tour starten. Also zog ich mich nochmal um und holte den Bike-Kollegen ab. Dann fuhren wir am Kanal entlang zur Rheinorange, machten dort eine kurze Pause und fuhren wieder nach Hause. Zum Glück hatte sich der Wind etwas gelegt, und auch die kurzen Regenschauer waren nicht zu schlimm.

Proberunde nach Radtour

…und so entschied ich mich etwas zu biken. Mal sehen was meine Gelenke und Muskel nach der gestrigen Radtour heute so ‘sagen’?! …

Heute Früh stand ich erst mit Heafzymthefzymrfzymfzym und Tanfzymjafzymfzym auf. Die beiden fuhren dann wieder zu ihrem Seminar und ich legte mich noch mal etwas hin. Allerdings konnte ich dann doch nicht schlafen und so entschied ich mich etwas zu biken. Mal sehen was meine Gelenke und Muskel nach der gestrigen Radtour heute so „sagen“?! Das könnte auch noch den Vorteil haben, dass die Radwege am Vormittag noch nicht zu sehr verstopft sind.
Ich fuhr also erst ein Stück am Kanal entlang. An der Schleuse war noch alles gut und so hielt ich gar nicht erst an. Erst an der Rheinorange machte ich eine Pause. Zwischendurch kam ich auch über den „Ruhrfall“ an der Duisburger Ruhrschleuse und dort hatte ich gestern schon festgestellt, dass kein Wasser mehr über die Barriere von der Ruhr in den Rhein läuft. Scheinbar wird das gesamte Wasser der Ruhr wo anders „verbraucht“?!
Auch an der Rheinorange (warum will ich immer „Ruhrorange“ sagen??) ging es meine „Knochen“ noch ganz gut und so beschloss ich auf der A40-Brücke die Rheinseite zu wechseln und bis Orsoy zu fahren. Jetzt zeigte sich aber, dass die Idee, die Runde so herum zu fahren überhaupt keine gute Idee war. Stellenweise war der Gegenwind heute so stark, dass ich ein Stück im Stehen fahren musste. Unmittelbar vor Orsoy machte ich eine kurze Pause am GeoCache GC2TEP6 „Welcome to Orsoy 4“ (319).
An der Fähre hatte ich mal wieder Glück, der Fährmann wollte gerade ablegen und hatte schon die Schranke zu und angefangen die Auffahrt anzuheben, als er mich sah und mich noch schnell drauf ließ.
Auf der HOAG-Trasse hatte ich dann endlich etwas Rückenwind und auch nette Unterhaltung, so verging das Stück wie im Flug. Pünktlich um 13:00 Uhr war ich dann zum Mittag zurück.
Nach dem Mittag habe ich eine schöne Mittagsruhe gehalten und abends habe ich noch lange geblogt.
Uwe“s MTB-Daten
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Vom Drachenfelsen aus

Allerdings war das Wetter auch nicht gerade einladend. Es nieselte immer wieder und die Sicht war auch nicht besonders…

Heute wollte ich mal eine längere Radtour machen und weil ich ja schon länger vor habe, ein längeres Stück den Rhein entlang zu fahren, hatte ich mir schon Anfang der Woche für heute ein passendes ‚Ziel‘ zum Starten herausgesucht. Die Strecke Königswinter-Osterfeld mit etwas unter 100 km Luftlinie erschien mir erst mal ausreichend. ;)
An diesem Wochenende konnten wir nämlich nicht zum Campingplatz fahren, Heaktytthektytrktytktyt hatte ein ‚Seminar‘ und Mama Tanktytjaktytktyt fuhr mit ihr hin. Also hatte ich sogar zwei freie Tage für eine solche Tour. Am Sonntag, wenn auf den Radwegen eher Massenwandertag ist, bleibt man ja besser zu Hause, also blieb nur der Samstag. Dann stellte sich aber, (für mich überraschend,) heraus, dass heute Abend auch ein Chorauftritt geplant ist. – Das wird knapp. Also musste ich doch etwas zeitiger los. Die erste passende Zug Verbindung ging um 5:22 Uhr ab Oberhausen. Also stellte ich den Wecker auf 4 Uhr. Am Bahnhof musste ich mich am Kartenautomaten erst noch durch das Menü quälen, aber das schaffte ich alles pünktlich genug. Auf meinem Ausdruck stand etwas von Gleis 7, an der Tafel stand Gleis 12 und von Gleis 13 sah ich den Zug dann abfahren. Dumm gelaufen.:( „Vom Drachenfelsen aus“ weiterlesen

Mittwochsbiken zur Rheinorange

Als Ziel nahmen wir uns für die heutige Fahrradtour die Rheinorange an der Ruhrmündung vor…

am DeichIch brauchte zur Ausnahme mal nicht Früh zur Schule, sondern erst am Nachmittag. ‚Dafür‘ wurde ich auf dem Weg zur Arbeit allerdings erst mal klitschnass und kam vom durch die Pfützen fahren doch ziemlich eingedreckt auf der Arbeit an. Mir hatte ja am letzten Montag jemand den hinteren Spritzschutz vom Fahrrad geklaut – im abgeschlossen Firmen-Fahrradschuppen, :( – den hätte ich heute gut gebrauchen können.
Morgen Abend komme ich mal wieder nicht zum biken, also hatten wir uns für heute Abend verabredet. Als Ziel nahmen wir uns für die heutige Fahrradtour die Rheinorange an der Ruhrmündung vor. Wir trafen uns wie gewohnt um 20 Uhr und fuhren erst zur Tanke um etwas Luft ‚zu tanken‘. Dann ging es zurück zum Kanal und daran entlang in Richtung Duisburg. Weit kamen wir allerdings nicht.
Reparatur am KanalHeute war es mal zur Ausnahme nicht ich, der einen Platten hatte, sondern mein Bike-Kollege. Nachdem wir den Schlauch geflickt hatten, konnte es weiter gehen. Wir fuhren allerdings nicht direkt zur Rheinorange, sondern machten einen kleinen Umweg.
die RheinorangeWir fuhren erst noch über die Friedrich-Ebert-Brücke nach Homberg auf die linke Rheinseite. Dann sind wir direkt am Rhein bis zur A40 gefahren und auf der A40-Brücke wieder zurück nach Neuenkamp – und kamen dann tatsächlich zur Rheinorange. :D Dort machten wir eine kleine Pause und fuhren dann am Rhein-Herne-Kanal zurück nach Osterfeld.
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