Halde Norddeutschland mit Hallenhaus

… mit Zwischenstationen im LPN, auf der Rheinpreußenhalde, der Halde Norddeutschland und der Fähre Walsum.

im Landschaftspark-NordIn der APO würde am heutigen Sonntag kaum Platz für uns sein. Die Konfis und vor allem deren Lieben würden heute viel Platz brauchen. – Ein guter „Anlass“, um mal eine nerven-schonende Weisheit außer Acht zu lassen und eine Sonntags-Radtour zu machen. Hochöfen im Landschaftspark-NordÜblicherweise bewege ich mich ja an Sonntagen möglichst nicht auf Radwegen im Ruhrgebiet. Dann sind diese „Flächen“ den Sonntags-flanierenden Autofahrern vorbehalten, die leider mit andere Menschen auf „Ihren“ Wegen überhaupt nicht umgehen können. –
Blick auf den RheinHeute machten wir also mal eine Ausnahme und um nicht nur im Ruhrgebiet unterwegs zu sein, suchte ich ein linksrheinisches Ziel aus. Ich schlug die Halde Norddeutschland mit ihrem Hallenhaus-Gerippe vor und fand Zuspruch. Den Track, den ich vor ein paar Jahren schon mal benutzt hatte, fand ich noch, – wollten dann aber doch ganz andere Zwischenziele ansteuern. Also plante ich letztendlich einen völlig neuen Track.
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Lahnradweg 2016

Drei Tage BikeWeekEnd auf dem Lahnradweg entlang der Lahn bei herrlichsten Wetter …

Die LahnDas lange Christ-Himmelfahrt-Wochenende hatten wir gut genutzt und waren drei Tage auf dem Lahnradweg geradelt. Schon im letzten Herbst hatte ich mit der Planung angefangen und von ein paar Baustellen abgesehen, hatte der Track auch ganz gut geklappt.
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Planung: Entlang der Lahn

Im WDR gab es eine Sendung über die Lahn, die „Appetit“ auf mehr gemacht hat…

Lahnstein am RheinGestern gab es im WDR eine Sendung über die Lahn, (WDR-Sendung So.26.07.2015 20:15 „Wunderschön! Entlang der Lahn – von Marburg bis zum Rhein“) die mich an diese Route erinnerte und die „Appetit“ auf mehr gemacht hat. Schon vorher hatte ich schon von einigen Bikern gehört, dass der Radweg an der Lahn ein „Geheimtipp“ sei. Also habe ich mal diesen Artikel angelegt, um hier eine Strecke und vor allem eine Anreise-Möglichkeit zu dokumentieren.
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Doch mit der Fähre

Der Wind stand auch ‚gut‘, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind …

Auf der FähreHeute kam ich erst kurz vor 16 Uhr los, um eine Samstagsrunde zu drehen und bei dem schwül-warmen Wetter hatte ich eigentlich auch nur wenig Lust überhaupt zu starten. Ich raffte mich dann aber doch auf und machte mich auf den Weg. Als Ziel hatte ich mir den Rhein vorgenommen. Nach den ganzen Regen in den letzten Wochen, war der Pegel in Ruhrort auf etwas über 5,31 Meter gestiegen. – StrohballenNoch nichts dramatisches, aber mal wieder etwas mehr als sonst. Der Wind stand auch ‚gut‘, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind und so freute ich mich dort schon auf den Rückweg. ;)
Eigentlich hatte ich geplant rechtsrheinisch zu bleiben und fuhr dann, um an den Rhein zu kommen, in Walsum erst mal bis zur Anlegestelle der Fähre nach Orsoy. Die kam auch gerade auf unserer Seite an. So disponierte ich kurzer Hand um und ’stellte mich in die Schlange‘. Ich schaffte es gerade noch den Fotoapparat aus dem Rücksack zu holen und einen kräftigen Schluck zu trinken, dann musste ich auch schon an Bord.
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Drei Fähren und ein Drachenfelsen

BikeWeekEnd-Heimfahrt von Koblenz über den Drachenfelsen nach Bonn …

FrühstückHeute konnten wir etwas länger schlafen und auch ganz in Ruhe frühstücken, denn als heutige Tour stand ‚lediglich‘ die BikeWeekEnd-Heimreise an. am Deutschen EckWir wollten stromabwärts so weit es geht in Richtung Ruhrgebiet biken und dann die restliche Strecke bis nach Oberhausen mit der Bahn fahren.
Nach dem wir im Hotel ausgecheckt hatte, konnten wir ~9:15 Uhr los fahren. Der erste Abschnitt startete am Rhein-Kilometer 584 und führte uns wieder auf dem Radweg zwischen Rhein und ICE-Strecke zum Deutschen Eck nach Koblenz (Rhein-Kilometer 592). Blick auf KoblenzHier machten wir eine längere Fotopause und stiegen auch auf den Sockel des Denkmals. Die Sonne war noch nicht lange über die rechts-rheinischen Berge und schien ‚vorbildlich‘ an einem ansonsten strahlend-blauen Himmel. Einzig der Wind war nicht übermäßig warm. „Drei Fähren und ein Drachenfelsen“ weiterlesen

Blick auf den Calmont

… An der fünften Kehre fuhren wir in den Wald, um auf einem Trail das Gipfelkreuz über dem Calmont zu erreichen…

kombinierte Bahn-/Straßen-BrückeHeute am zweiten Tag unseres Koblenz-BikWeekEnds, mussten wir auch noch einmal zeitiger aufstehen. Wir wollten nämlich den Zug um 7:40 Uhr ab Koblenz nehmen, um die Mosel stromauf zu fahren. Mosel-Brücke bei BullayWeil wir außerdem ja noch zum Hauptbahnhof fahren mussten, wollten wir also kurz nach sieben Uhr das Hotel verlassen. Weil es um diese Zeit am Sonntag noch kein planmäßiges Frühstück gibt, bekamen wir ein Lunchpaket von der ‚Frühstücksfee‘. ;) „Blick auf den Calmont“ weiterlesen

entlang der Rheintrasse

Fahrradtour auf dem Rheinradweg von Bingen zur Loreley und weiter nach Koblenz…

Blick von der LoreleyAn diesem Wochenende wollen Veilnylkkolnyllnyl und ich also mal die Gegend um Koblenz erkunden. Mit der Planung hatte ich schon vor ein paar Wochen begonnen und am heutigen ‚Anreisetag‘ war eine Tour durch das Rheinische Schiffergebirge geplant. in der BahnDazu sind wir mit der Bundesbahn erst mal (an unserem Hotel vorbei) bis nach Bingen gefahren, um dann von der anderen Seite ‚anzugreifen‘.
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Gespräch mit der Feuerwache

Von Osterfeld aus fuhr ich durch die Jakobi-Zeche zur Halde Haniel…

FeuerwacheGestern Abend nach der Sauna erzählte mir Tanfdyvjafdyvfdyv, dass wir doch schon heute Vormittag nach Wesel fahren können. Also Frühstückten wir noch in Ruhe und fuhren dann wie gewohnt los. Auf dem Weg nach obenDie Mädels nahmen wieder die Abkürzung und ich holte das Bike aus dem Keller. Von Osterfeld aus fuhr ich durch die Jakobi-Zeche zur Halde Haniel. Dort oben hielt ich mich diesmal ziemlich lange auf. Erst quatschte ich eine Weile mit einer anderen Bikerin an den Stelen und dann sehr lange mit dem Posten am Feuerwach-Container. Auf der HaldeIrgendwann musste ich dann das Gespräch abbrechen, schließlich wollte ich ja noch ein Stück biken. Halde SchöttelbachVon der Halde fuhr ich durch Grafenmühle und den Wald am Heidhofsee und Schwarzbach zum Flughafen Schwarze Heide und dann weiter zu den Teufelssteinen im Hünzer Wald.
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