4 mal die Halde

… Ich brauchte erst mal eine Verschnauf-Strecke ohne viele Höhenmeter …

attewyvachewyvmenewyvtewyvewyv wp-att-129116″>FreileitungsmastSchon gestern Abend erhielt ich eine Nachricht von einem BikeKollegen, ob ich heute Nachmittag etwas Zeit hätte. Ganz klar war mir zuerst gar nicht; wofür. Es konnte ja um eine Radtour gehen oder er braucht Hilfe beim Bike-schrauben oder es könnte ja auch ein Computervirus sein. Aber egal, ich hatte für jede ‚Schandtat‘ Zeit und antwortete dann entsprechend positiv. Heute wurde dann klar, dass er anderthalb Stunden Zeit für ein Biketraining hat. Das war mir natürlich auch am liebsten. „4 mal die Halde“ weiterlesen

Gespräch mit der Feuerwache

Von Osterfeld aus fuhr ich durch die Jakobi-Zeche zur Halde Haniel…

FeuerwacheGestern Abend nach der Sauna erzählte mir Tanxuyejaxuyexuye, dass wir doch schon heute Vormittag nach Wesel fahren können. Also Frühstückten wir noch in Ruhe und fuhren dann wie gewohnt los. Auf dem Weg nach obenDie Mädels nahmen wieder die Abkürzung und ich holte das Bike aus dem Keller. Von Osterfeld aus fuhr ich durch die Jakobi-Zeche zur Halde Haniel. Dort oben hielt ich mich diesmal ziemlich lange auf. Erst quatschte ich eine Weile mit einer anderen Bikerin an den Stelen und dann sehr lange mit dem Posten am Feuerwach-Container. Auf der HaldeIrgendwann musste ich dann das Gespräch abbrechen, schließlich wollte ich ja noch ein Stück biken. Halde SchöttelbachVon der Halde fuhr ich durch Grafenmühle und den Wald am Heidhofsee und Schwarzbach zum Flughafen Schwarze Heide und dann weiter zu den Teufelssteinen im Hünzer Wald.
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Neujahrswandern zur Räuberhöhle

Heute Nachmittag hatte ich etwas Zeit um noch eine Runde zu Wandern und so wollte ich nochmal hinter der Pension in die Berge gehen…

Kötztinger HütteHeute Nachmittag hatte ich etwas Zeit, um noch eine Runde zu wandern und so wollte ich nochmal hinter der Pension in die Berge steigen. Schon vor ein paar Tagen hatte ich auf Gpsies.com ein wenig geschmöckert und tatsächlich einen schönen Wandertrack von Höfing zur Räuberhöhle gefunden. Der Track war scheinbar aufgezeichnet worden und lag nicht immer auf den Wegen und außerdem hatte er zu viele Punkte (Geo-Koordinaten: 1643) für mein Navi. Also nahm ich diesen Track als Ausgangsidee für einen neuen Track und diesen Track passte ich dann so an, dass er auch aufs Navi passte und natürlich an einigen GeoCaches vorbei kam.
Am ersten Cache - BockshornsteinIch startete kurz nach 12 Uhr und hatte erst mal einige Kilometer ziemlich steil bergauf vor mir. Unterwegs suchte ich mir diesmal einen Wanderstock, der mir dann auch gute Dienste leistete. Auf halber Höhe gab es am Bockshornstein schon einen ersten GeoCache zu suchen, den suchte ich erst und genoss anschließend noch eine Weile die herrliche Aussicht auf das Zellertal. „Neujahrswandern zur Räuberhöhle“ weiterlesen

Märkische Schweiz und Oderbruch

… klickte ich mir bei Veicsykkkocsykcsyk (nebenbei) noch einen Track zusammen. Ich konnte dadurch nochmal reichlich auf dem R1 fahren…

Früh stellte sich bei einem Telefonat heraus, dass Mutti und auch Anxiyonexiyoxiyo am Nachmittag nach Buschhausen zu einem Backofenfest fahren wollen. Da das ja fast auf meinem Weg liegt, klickte ich mir bei Veixiyokkoxiyoxiyo (nebenbei) noch einen neuen, passenden Track zusammen und konnte dadurch nochmal reichlich auf dem Europaradweg R1 fahren.
Schon vor dem los fahren, beim Frühstück, stellte sich heraus, dass die harte Holzbank beim gestrigen Drachenbootfahren bei meinem Hintern einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Die rechte Seite tat jetzt ziemlich weh. Zum Glück sollten es bis Buschdorf nur gute 60 Kilometer sein – die kann man ja schon mal auf einer Backe absitzen. ;)
Ich fuhr erst in Richtung Märkische Schweiz, dort durch Waldsieversdorf und dann durch Buckow. Heute war Samstag und das Wetter herrlich, dementsprechend oft hatte ich ‚Kontakt‘ mit anderen Radfahr-Gruppen. Nicht alle waren freundlich. Eine Rentnerband/Gruppe nervte mich besonders. Immer wieder waren sie an meinem Hinterrad und jedes mal fuhren dann auch zwei der Gruppe an mir vorbei und wurden dann vor mir wieder langsamer, sodass ich wieder vorbei musste :nerv: – „Märkische Schweiz und Oderbruch“ weiterlesen

Durch Potsdam und Berlin

So ganz optimal war der Platz für mein Zelt dann wohl doch nicht gewählt…

So ganz optimal war der Platz für mein Zelt dann wohl gestern Abend doch nicht gewählt. Die Bahntrasse war nur ~300 Meter weit entfernt und die Züge nervten nachts doch ganz schön. Und scheinbar gab es in der Nahe auch eine gut befahrene Autobahn, – die die Lücken füllte. Jedenfalls war ich dann schon vor 6 Uhr wach und weil es mit der heutigen Strecke reichlich Unwägbarkeiten gab, machte ich mich dann auch langsam fertig. Draußen vor dem Zelt war auf dem knietiefen Gras noch reichlich Reif und die Spinnweben darin sahen besonders gut aus.
Mein erstes Ziel für heute war die Glienicker Brücke. Sowohl meine Tourplanung als auch der R1 gehen dort hinüber. Meinen vorbereiteten Track hatte ich ja gestern verlassen und heute fand ich ihn leider auch nicht wieder, der half mir also nicht mehr weiter. Auch die Ausschilderung des R1 war gewohnt schlecht und so musste ich mich dann durch Potsdam von meinem Navi routen lassen. Vor Potsdam kam ich an der Havel am Hintereingang eines Campingplatzes (Campingplatz Sanssouci) vorbei. Der R1 schien dort mittendurch zu gehen. Aber es gab auch einen Trail am Platz vorbei und das erschien mir sicherer. An der Glienicker Brücke machte ich ein paar Fotos und fuhr weiter. Als nächstes wollte ich mich gern mit Veitwyokkotwyotwyo treffen. Ab meinem Zelt waren es gestern Abend noch 65,83km Luftlinie bis zu seiner Schule in Rüdersdorf und 68km Luftlinie bis zu ihm nach Hause. Aber bis zur Glienicker Brücke standen auch ’nur‘ 22,7km Luftlinie auf dem Navi, tatsächlich musste ich dann 34 Kilometer fahren. Da Veitwyokkotwyotwyo aber nur bis 14:30 Uhr an der Schule zu tun hatte, war ich mir noch nicht ganz sicher, wohin ich fahren sollte. Ab der Glienicker Brücke wollte ich aber erst ein Stück auf dem R1 bleiben.
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Durch den Fläming

… und so zeigte sich dann auch schnell das nächste ‘Manko’ meines Fahrrad-Hängers. Ihm fehlte die hier nötige Bodenfreiheit der Seitentaschen um in diesem wilden Gelände nicht aufzusetzen…

Leider begann der fünfte Tag meiner ‚große Tour‘ vom Pott zur Oder heute Früh so nass, wie der (4.) Tag gestern Abend geendet hatte. Vor dem Zelt regnete es leicht und so mussten sowohl mein erstes Frühstück, als auch der erste Teil des Zusammenpackens, im Zelt erfolgen. Erst als ich dann alles so weit verstaut hatte, hörte es plötzlich auf zu nieseln. 8-O
Mein zweites Frühstück machte ich dann in Köthen. Dort machte ich nämlich einen kleine Abstecher in die Fußgängerzone und musste beim Bäcker dann sogar zwei Kaffee trinken, ehe mein Handy wieder halbwegs geladen war. :twisted:
Frisch gestärkt folgte ich weiter dem Europaradweg R1 und fuhr erst mal bis Aken und ab dort dann noch ein Stück weiter entlang der Elbe auf bekanntem Terrain bis Dessau. „Durch den Fläming“ weiterlesen

Entlang der Bode und Saale

Weiter ging es durch Blankenburg und in Thale traf ich dann endlich auf die Bode…

Heute wurde ich wieder relativ zeitig wach und als die Sonne über die Bäume in den Park im ehemaligen Todesstreifen schien, machte ich mich auch langsam fertig. Erst frühstückte ich aber noch ganz in Ruhe und startete anschließend in den vierten Tag meiner ‚große Tour‘ vom Pott zur Oder.
Erstmal fuhr ich die paar Meter zurück zum Europaradweg R1 und darauf weiter in Richtung Osten durch Ilsenburg und nach Wernigerode. Dort machte ich erst noch ein zweites Frühstück mit Kaffee und anschließend noch eine länger Fotopause bei den Dampfloks der Brockenbahn. Schon in Ilsenburg, aber ganz schlimm in Wernigerode, gab es auch ein paar Baustellen am R1, sodass die ohnehin schlechte Ausschilderung kaum noch half. Umleitungen waren selbstverständlich nicht für den Fahrradweg vorhanden… Ich hatte ja aber zum Glück meinen Track im Navi und konnte diese immer wieder gut finden.
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Zwischen Weserbergland, Solling und Harz

… und am Ecker, dem Grenzfluss zwischen Ost und West gab es am R1 einen Park der dort im ehemaligen Todesstreifen angelegt ist….

Das Zelt war in dieser Nacht wieder ganz gut abgetrocknet und dadurch machte das zusammen räumen heute Früh gleich wieder viel mehr Spaß. Bevor ich mich dann wieder auf den Weg machte, gab es aber auch heute wieder ein entspanntes Frühstück. Der Rest des Weserberglandes war nun schnell geschafft und eigentlich hatte ich gehofft, dass es jetzt bis zum Harz eine Ebene gibt, so wie auf der A2 um Hannover herum. – Aber hier auf dem Europaradweg R1 gab es dazwischen „nur“ den Solling mit ebenso vielen Tälern und Hügeln. :(
Heute Vormittag traf ich auch zum erstenmal auf meiner „großen Tour“ vom Pott zur Oder andere Fernreisende, die auch auf dem Europaradweg R1 unterwegs waren. Die drei fuhren zwar auch in meine Richtung und auch das Tempo war eine Weile ganz angenehm, sodass wir ein paar Kilometer gemeinsam fuhren und uns unterhielten. Dann unterschieden sich aber unsere „Pausenzeiten“ und auch das tägliche Ziel und ich fuhr allein weiter… Beim Mittag in Bad Gandersheim traf ich aber kurze Zeit später die nächsten „Mitreisenden“. Die beiden Holländer konnte ganz gut deutsch und erzählten mir, dass sie für die Strecke von Arnheim bis zur Oder fünf Wochen Zeit veranschlagt haben. :D Dadurch konnten sie sich alles ganz in Ruhe ansehen.
Beim weiterfahren wurde es dann immer hügliger und langsam begann jetzt der Harz. Dummerweise schneidet der R1 hier viele Täler quer. So dass es zwar immer wieder schöne lange Abfahrten gibt, aber vorher auch lange Auffahrten. :twisted:
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