vorbei an einem alten Bekannten

…Die gelegentlichen Regenschauer der letzten Tage waren im Schwarzbach noch nicht angekommen…

kurze RastAuch in diesem Jahr wollten Petaeyieraeyiaeyi, Maraeyikusaeyiaeyi und ich wieder eine gemeinsame Radtour machen und so hatten wir uns schon vor Monaten für diesen Samstag verabredet. Als der Tag nun näher rückte, wurden die Wetteraussichten für heute immer schlechter. Vor zwei Tagen hieß es noch, dass der heutige Samstag komplett verregnet sein wird und so hatten wir schon Bedenken unsere Tour ausfallen lassen zu müssen. Gestern sah der Wetterbericht nun aber doch wieder besser aus und wir verabredeten uns für 10:00 Uhr an der Bahnstraße-Ecke HOAG-Trasse.
Weil Maraeyikusaeyiaeyi und ich den selben Anreiseweg hatten, trafen wir uns schon um 9:40 Uhr bei Maraeyikusaeyiaeyi und radelten dann zum Treffpunkt. Dadurch waren wir pünktlich an der Bahnstraße und konnten zu dritt weiter radeln.
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als Hochwassertourist 2018

Auch Reste von Bäumen sah ich immer wieder im Wasser treiben. Überhaupt ist die Fließgeschwindigkeit der braunen Brühe und die Breite und Kraft des Flusses schon sehr beeindruckend…

Am geschlossenen TorSeit ein paar Tagen läuft die erste diesjährige Hochwasserwelle durch die Lande und auch Ruhr, Rhein und Mosel sind betroffen. Für heute war uns der Scheitel in Köln, Düsseldorf und Duisburg angekündigt und auch beim Wetter war für heute ausnahmsweise Sonne versprochen. So hatte ich schon heute Früh beschlossen, mir den „Spektakel“ auch mal anzusehen.
an der SchifferbörseIch hatte die Kamera und auch ein kleines Stativ schon zur Arbeit genommen und konnte dann gleich von dort starten. Um noch etwas von der Sonne abzubekommen, wollte ich schon gegen 15 Uhr Feierabend machen. Das klappte heute auch ganz gut und um 15:12 Uhr saß ich schon auf meinem Bike und radelte in Richtung Kanal.
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Emmaus ist überall – auch auf unserem Weg nach Kevelaer

Der Regen wurde so stark und ausdauernd, dass die Waldwege um die Rheinpreußenhalde schnell in große Pfützen oder gar kleine Bäche verwandelt waren…

Tatsächlich erschien der nachfolgende Text in der „Drei – Das katholische Magazin in Osterfeld“ ab Seite 38.:

Ein Pilgerbericht

Pause im Landschaftspark-NordAls am Samstag mein Wecker schon um 4:35 Uhr klingelte, hätte ich mich so gern noch mal umgedreht. Schon seit Tagen schiebe ich eine Erkältung vor mich her, und ob es nun der Husten war oder der Regen, der draußen immer wieder auf das Dach prasselte: ich hatte nicht gut geschlafen. Der Wetterbericht hatte uns schon seit Mitte der letzten Woche für den Samstag einen sehr verregneten Tag angekündigt. „Wenn Sie heute draußen etwas vorhaben, verschieben Sie es besser auf morgen“, so der Radio-Wetteronkel am Samstag-Frühstückstisch. Die Idee, den Samstag zu verschieben und noch mal ausschlafen zu können, klang faszinierend.
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Fuß-Wallfahrt 2017

Das sind die Fotos und die Zeiten der Fußwallfahrt 2017 nach Kevelear…

Track der Wallfahrt St.Pankratius - Niuekerk - KevelaerDie diesjährige Wallfahrt von St.Pankratius in Osterfeld nach Kevevaer fand erst an diesem Wochenende statt. Die Verschiebung um eine Woche war wohl deshalb nötig geworden, weil die Unterkunft an dem gewohnten letzten September-Wochenende nicht verfügbar war. Das in diesem Jahr neue Übernachtungsziel war das „Haus Quecyyollecyyocyyo“ in Nieukerk und die Wallfahrts-Rennleitung musste dadurch auch die Strecke umplanen. „Fuß-Wallfahrt 2017“ weiterlesen

Die kürzere Strecke

Wir und noch gut dreißig andere Pilger waren auf der Fußwallfahrt von Osterfeld nach Kevelaer…

meine ISO-MatteMein Handy-Wecker klingelte heute schon um 6:10 Uhr, – nur leider hörte ich ihn nicht. ;) Ich wurde erst viertel nach sechs wach und heute zur Abwechslung mal auf dem Fußboden eines Gemeinschaftsraumes in einem Selbstversorgerhaus in Nieukerk. Dort lag ich in meinem Schlafsack auf einer ISO-Matte und hatte sogar ganz gut geschlafen. Auch die anderen beiden, die mit in dem Zimmer übernachtet hatte, hatten gut geschlafen. Wir und noch gut dreißig andere Pilger waren auf der Fußwallfahrt von Osterfeld nach Kevelaer.
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Verlegen Sie es besser auf morgen

… Kurz vor Aldekerk hatte der Regen aufgehört und so wurden auf den letzten Kilometern auch die Sachen wieder etwas trockener…

noch rechtsrheinischHeute sollte der erste Tag der diesjährigen Fußwallfahrt nach Kevelaer sein und zu heute hatten sich einiges an Ausstiegs-Ausreden angesammelt. Schon seit Tagen kämpfe ich mit mehr oder weniger großem Erfolg gegen eine Angina. Vorgestern musste ich deshalb sogar zu Hause bleiben, wegen des heutigen „Termins“ war ich dann gestern aber wieder zur Arbeit gegangen. Dann hatten wir ja aber gestern Nachmittag noch den Abendbrot-Termin und das bisschen angesparte Erholung war in der Zugluft der Autobelüftung wieder dahin.
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Fotos vom BikeWeekEnd Paffendorf 2017

Das sind die Fotos die ich vom 2.BikeWeekEnd 2017 ins Blog gestellt habe..

Forum :terra novaAn den letzten beiden Tagen hatten wir das niederrheinische Braunkohlerevier mit dem Fahrrädern erkundet und waren von Köln aus die Tagebaue Hombach, Garzweiler II und Garzweiler I abgeradelt.
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zwei Garzweiler am Sonntag

… Den Rhein überquerten wir mit der B1 auf der Jostjyzeftjyztjyz-Kardinal-Frings-Brücke und erreichten dort den Düsseldorfer Süden…

St.Ludgerus in BedburgWach wurden wir heute Früh in einer kleinen, netten Pension in Bedburg. Es war der zweite Tag unseres BikeWeekEnd-Runde durch das Rheinische Braunkohlenrevier und gestern hatte wir den ersten Teil von Köln bis hierhin absolviert und uns dabei den Tagebau Hambach angesehen. Heute wollten wir nun die zweite Hälfte abfahren und uns dabei die Tagebaue Garzweiler ansehen.
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