vorbei an einem alten Bekannten

…Die gelegentlichen Regenschauer der letzten Tage waren im Schwarzbach noch nicht angekommen…

kurze RastAuch in diesem Jahr wollten Petqyynerqyynqyyn, Marqyynkusqyynqyyn und ich wieder eine gemeinsame Radtour machen und so hatten wir uns schon vor Monaten für diesen Samstag verabredet. Als der Tag nun näher rückte, wurden die Wetteraussichten für heute immer schlechter. Vor zwei Tagen hieß es noch, dass der heutige Samstag komplett verregnet sein wird und so hatten wir schon Bedenken unsere Tour ausfallen lassen zu müssen. Gestern sah der Wetterbericht nun aber doch wieder besser aus und wir verabredeten uns für 10:00 Uhr an der Bahnstraße-Ecke HOAG-Trasse.
Weil Marqyynkusqyynqyyn und ich den selben Anreiseweg hatten, trafen wir uns schon um 9:40 Uhr bei Marqyynkusqyynqyyn und radelten dann zum Treffpunkt. Dadurch waren wir pünktlich an der Bahnstraße und konnten zu dritt weiter radeln.
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Kanal bis Henrichenburg, Haard und Lippe

…Hinter dem Emscher-Durchlass wechselten wir ein weiteres mal die Kanalseite und fuhren unter der A2 hindurch zum Schiffshebewerk Henrichenburg…

Mut am Rhein-Herne-KanalDen heutigen Feiertag wollten wir nutzen, um eine Fahrradtour zu machen. Simon hatte vor knapp 2 Wochen gemeint, dass er auch mal auf eine längere Tour Bock hätte – ich auch! – Und ich hätte da noch eine ältere Tour im Angebot, die ich gern mal wieder fahren würde. Als sich am Anfang der letzten Wochen die Planung verfestigte, hatte ich noch ein wenig in die Runde gefragt und tatsächlich hatte sich auch noch Marggylkusggylggyl bereit erklärt, mit zu fahren.
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Entlang der Lippe

Mein erstes „Sekundär-Ziel“ auf dieser Tour war die Lippe-Queopyylleopyyopyy in Bad Lippspringe…

Scheunen und BergeAuch das Feld, dass ich gestern Abend als meinen Schlafplatz erkoren hatte, war etwas matschig geworden, ganz zu schweigen von meinem Zelt. Zum Glück war der Boden etwas sandig und klebte dadurch nicht so sehr am Stoff.
Ich frühstückte im Zelt und beim Abbauen hörte es dann zum Glück auf zu nieseln. Nur der Mais und die nahen Bäume tropften noch etwas nach. Allerdings war das Zelt und auch der Schlafsack ziemlich feucht.
Der Weg am zweiten Tag meiner „großen Tour“ vom Pott zur Oder führte mich erst mal weiter durch die Lippeauen. Ich kam durch viele Orte die die „Lippe“ im Namen hatten und es gab auch die üblichen Schenkelklopfer in den Straßennamen: Unterlippe, Oberlippe, Lippstadt, Lipperode usw. „Entlang der Lippe“ weiterlesen

Start am Rhein

die Sachen hatte ich ja schon gestern gepackt, ich brauchte also „nur“ noch zu Frühstücken und dann die Taschen ans Bike zu hängen…

Rhein-Deich kurz vor WeselHeute sollte sie nun endlich beginnen, die „große, lange geplante, heiß ersehnte Fahrrad-Tour“ zur Oder. Ich hatte in der letzten Nacht nicht besonders gut geschlafen. Irgendwie gab es so viele Unwägbarkeiten. Keiner konnte mir sagen wie das Wetter in den nächsten Tage werden wird. Die Rede war nur von wechselhaftem Wetter, aber was genau das heißt. :?: – Hoffentlich habe ich nicht durchgehend Sonne und Temperaturen von um die 30°, dass wären für den Kreislauf nicht gut und dann ein Grund abzubrechen. Aber außerdem kann es ja auch noch technische oder gar körperliche Probleme geben. Laut Track ist die Tour 830 Kilometer lang, bisher war meine beste Wochenleistung etwas über 500 Kilometer. Wer weiß was meine Muskeln zu dieser Steigerung „sagen“?! – Zeche in Haltern am SeeIrgendwann war aber die Nacht zu Ende, – die Sachen hatte ich ja schon gestern gepackt, – und ich brauchte also „nur“ noch zu Frühstücken und dann die Taschen ans Bike zu hängen…
Etwas nach 11 Uhr hatte ich alles so weit fertig, mich bei meinen Lieben verabschiedet .. und konnte starten.
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Nochmal Schwarzes Wasser

… dann ging es unmittelbar weiter zum Schwarzen Wasser – mal wieder. – Damit war ich dann in dieser Woche zum drittenmal dort …

Für nach dem Mittag hatte ich mich heute auf eine Radtour mit zwei Nachbarn verabredet, sie wollten gern ein paar Kilometer abspulen und auch ein paar Sehenswürdigkeiten gezeigt bekommen. Zwei, drei fielen mir auch in gut erreichbarer Nähe ein. Als erste Station könnte man sich ja mal das Schloss und die Kapelle in Diersfordt ansehen. Dort bestaunten wir kurz die schöne Blutbuche und das Schloss von außen – hinein kommt man dort wohl nicht. – Und schon ging es unmittelbar weiter zum Schwarzen Wasser – mal wieder. – Damit war ich dann in dieser Woche zum dritten-mal dort, nun sollte es aber auch für eine Weile reichen. ;-)
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Letztes Training vor Willingen

Wir fuhren also erst durch Wesel und setzten mit dem Quertreiber über die Lippe über…

AufgebohrtHeute Vormittag habe ich endlich meine Pedalarme an meinem Bike gewechselt. Eigentlich wollte ich mir ja nur Klickpedalen anbauen, aber die Pedalen wollten sich nicht mehr heraus schrauben lassen – Jetzt aber bitte keine ‚Sprüche‘ zu Lins-/Rechts-Gewinde, die kann ich inzwischen nicht mehr hören :-( – Auch die Pedalarme wollten nicht abgehen. Sie saßen so fest, dass ich inzwischen schon das Innengewinde mit dem Abzieher herausgerissen hatte :-(
Bike an der HeckeAlso musste ich mir etwas anderes überlegen. Vor 14 Tagen war ich mit dem Problem ja schon bei einer Werkstatt um es mit einem anderen Abzieher zu probieren, aber das ging auch nicht. Die Jungs empfahlen mir, es mal mit einem Trennjäger zu versuchen. Ich probierte es allerdings erst mal mit einer Bohrmaschine aus. Nachdem ich neben der Steckachse ein paar Löcher in die Pedalarme gebohrt hatte, konnte ich sie abschlagen. Nun bin ich also endlich die alten Pedalen los und kann Klickpedalen anbauen. Während ich noch an basteln war, kamen plötzlich Anvdyadivdyavdya und Rudi auf der Parzelle an. Die hatten sich zwar für heute angemeldet, aber nun kam es doch etwas plötzlich, dass sie da waren.
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GeoCachen mit Bernd

Der GeoCache GCPFMB am Lippe-Quertreiber (9) ist ein MultiCache und erfordert etwas körperliche Betätigung…

Am RheinNach dem Mittag traf ich mich dann mit Berksyjndksyjksyj zum geocachen und biken. An dem ersten GeoCache GC15WR2 ‚Die Mitte‘ (1) war ich vor ein paar Wochen schon mal. Damals hatte ich ihn zwar schon ‚gefunden‘, konnte ihn aber mit einem Stock nicht erreichen, sondern schob ihn nur immer weiter weg. Diesmal hofften wir ihn mit einem Magneten angeln zu können. Berksyjndksyjksyj hatte einen mitgebracht. Aber auch damit klappte es nicht. Dann hatten wir aber doch noch die richtige Idee und konnten den Cache loggen.
Am RheinDer nächste Cache begann an einem DriveIn. Allerdings war an der angegebenen Koordinate kein Hinweis zu finden (2). Ziemlich verdreckt war es dort und so vermuteten wir, dass das ‚Zeichen‘ darunter begraben ist… :-(
Weiter ging es zu den Flugsportfreunden. Den GeoCache GCXFZ6 ‚Luftsportfreunde Wesel/Zur Tante Ju‘ (3) hatte ich gestern schon gefunden. Aber das Log war voll und ich hatte keinen Zettel im Rucksack. Also haben wir heute den Log-Zettel schon abseits vorbereitet und dann trotz reichlich Muggel mittels an-täuschen und heben – ohne viel Federlesens zügig ‚geloggt‘.
„GeoCachen mit Berksyjndksyjksyjweiterlesen