Gespräch mit der Feuerwache

Von Osterfeld aus fuhr ich durch die Jakobi-Zeche zur Halde Haniel…

FeuerwacheGestern Abend nach der Sauna erzählte mir Tanwjyrjawjyrwjyr, dass wir doch schon heute Vormittag nach Wesel fahren können. Also Frühstückten wir noch in Ruhe und fuhren dann wie gewohnt los. Auf dem Weg nach obenDie Mädels nahmen wieder die Abkürzung und ich holte das Bike aus dem Keller. Von Osterfeld aus fuhr ich durch die Jakobi-Zeche zur Halde Haniel. Dort oben hielt ich mich diesmal ziemlich lange auf. Erst quatschte ich eine Weile mit einer anderen Bikerin an den Stelen und dann sehr lange mit dem Posten am Feuerwach-Container. Auf der HaldeIrgendwann musste ich dann das Gespräch abbrechen, schließlich wollte ich ja noch ein Stück biken. Halde SchöttelbachVon der Halde fuhr ich durch Grafenmühle und den Wald am Heidhofsee und Schwarzbach zum Flughafen Schwarze Heide und dann weiter zu den Teufelssteinen im Hünzer Wald.
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von Wesel zum Antritt

Bei Rose gab es auf dem Parkplatz vor Biketown eine kleine Messe mit ein paar Ständen und einen Programm…

Rose-AntrittBei Rose in Bocholt war heute wieder der ‚offizielle Saison-Start‘ :) – und in Bocholt war Verkaufsoffener Sonntag :evil:
Nach dem Frühstück räumten wir noch in Ruhe auf der Parzelle alles wieder ein und machten uns dann schon für die Heimfahrt startklar. Kurz nach 12 Uhr starteten wir dann auf Grav-Insel. Ich in Richtung Hamminkeln und weiter nach Bocholt und die Frauens unmittelbar in Richtung Osterfeld. Blick auf Grav-InselDas Wetter war zwar ziemlich kühl und auch der Wind war nicht gerade zimperlich, aber die Sonne schien herrlich. Weil beim losfahren in Wesel das Thermometer auf 12°C Stand, zog ich schon mal kurze Bikesachen an – allerdings erst mal (so dachte ich) mit Ärmlingen und Beinlingen. – Weil es dann aber nicht mehr wärmer wurde, behielt ich sie doch die ganze Strecke über an.
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Workout: nach Wesel über Geldern

Okay, Kevelaer hatte ich nun heute nicht erreicht und dadurch 30min gespart, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben…

Nach der Arbeit konnten wir endlich wieder zum Campingplatz fahren – aber ich wollte diesmal linksrheinisch bkiken. Vor ein paar Tagen war mir nämlich mal wieder die Route der 2009er Fußwallfahrt in die Finger gefallen. Die wollte ja ich seit damals ganz gern noch mal abfahren. Mit fast genau 64km bis Kevelaer und anschließend nochmal gut 20km bis Grav-Insel bot sich die Strecke auch regelrecht als Workout an. Allerdings durfte ich dann nicht zu Spät auf der Arbeit starteten. Schließlich wollte ich ja zum Abendbrot auf der Parzelle sein.
Ich fuhr also etwas früher los als üblich, aber wiederum nicht so zeitig wie ich mir eigentlich vorgenommen hatte.
Als erstes ging es zum Grünen Pfad und darauf fuhr ich zum Landschaftspark-Nord. von dort ging es entlang des Emscherbaches und durch Beeck zum Rheindeich. Weiter fuhr ich dann mit einem Abstecher nach St.Antonius Beeckerwerth zur Rheinbrücke der A42 und darauf über den Rhein.
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Start am Rhein

die Sachen hatte ich ja schon gestern gepackt, ich brauchte also „nur“ noch zu Frühstücken und dann die Taschen ans Bike zu hängen…

Rhein-Deich kurz vor WeselHeute sollte sie nun endlich beginnen, die „große, lange geplante, heiß ersehnte Fahrrad-Tour“ zur Oder. Ich hatte in der letzten Nacht nicht besonders gut geschlafen. Irgendwie gab es so viele Unwägbarkeiten. Keiner konnte mir sagen wie das Wetter in den nächsten Tage werden wird. Die Rede war nur von wechselhaftem Wetter, aber was genau das heißt. :?: – Hoffentlich habe ich nicht durchgehend Sonne und Temperaturen von um die 30°, dass wären für den Kreislauf nicht gut und dann ein Grund abzubrechen. Aber außerdem kann es ja auch noch technische oder gar körperliche Probleme geben. Laut Track ist die Tour 830 Kilometer lang, bisher war meine beste Wochenleistung etwas über 500 Kilometer. Wer weiß was meine Muskeln zu dieser Steigerung „sagen“?! – Zeche in Haltern am SeeIrgendwann war aber die Nacht zu Ende, – die Sachen hatte ich ja schon gestern gepackt, – und ich brauchte also „nur“ noch zu Frühstücken und dann die Taschen ans Bike zu hängen…
Etwas nach 11 Uhr hatte ich alles so weit fertig, mich bei meinen Lieben verabschiedet .. und konnte starten.
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Zum Cachen in die Leucht

Heute sollte es mal ein Ziel sein, dass ich schon seit längerem auf der ToDo-Liste habe: die Leucht…

Heute Nachmittag musste ich dann mal wieder aufs Rad. Das Wetter sah zwar immer noch ziemlich nach April aus – vor allem der Wind war sehr gut dabei, aber so konnte es ja nicht weiter gehen. Heute sollte es mal ein Ziel sein, dass ich schon seit längerem auf der ToDo-Liste habe: die Leucht. Am Vormittag hatte ich deshalb schon mal alle Tracks herausgesucht, die etwas damit zu tun haben, wurde aber nicht fündig. – Also bastelte ich mir einen eigenen Track, bei der Gelegenheit auch gleich einen der dann möglichst viele GeoCaches tangiert. ;)
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Wer kennt alles den „Towel Day“?

Für die Anreise nach Grav-Insel hatte ich mir heute den großen Darf-Schein geholt und fuhr als ausgiebigen WorkOut durch die Haard nach Wesel…

Towel Day - Keine Panik

… War die Frage im Aufmacher eines Artikels im Hamburger Abendblatt. Gut, schon in dem Artikel wird klar, dass es da wohl einige gibt, die den ‚Handtuch-Tag‘ kennen. Ich jedenfalls kenne IHN auch! :twisted: und selbstverständlich hatte ich auch in diesem Jahr immer ein Handtuch dabei…
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zum Lichtersonntag

Ich fuhr dann noch auf der Franzosenstraße, durch Königshardt und am Jacobi-Golfplatz vorbei, nach Osterfeld und kurz nach 18 Uhr war ich dann, zwar ziemlich K.O., aber tatsächlich zu Hause angekommen…

Heute war in Bocholt der sogenannte Lichtersonntag – verkaufsoffener Sonntag. Nun ist mir der ‚Rest‘ von Bocholt (mit Verlaub) so ziemlich egal, ;) aber Rose-Biketown interessierte mich dafür umso mehr. Tanmpyajampyampya und Heampyathempyarmpyampya wollten sowieso kurz vor 13 Uhr starten. Heampyathempyarmpyampya hatte nämlich in Bottrop einen Auftritt mit ihrer Mini-Garde (und auch den beiden anderen Gruppen). Auf dem Weg dorthin wollten sie Omampya Limpyandempyampya zu Hause abliefern, die dann das etwas verspätete Mittag vorbereiten wollte. Wir sollten dann zu 17 Uhr dort sein und dann Mittag/Abendbrot essen. Ich fuhr also kurz vor 13 Uhr auf Grav-Insel los in Richtung Bocholt. Schon auf den ersten Kilometern machte sich der Wind ziemlich negativ bemerkbar. Zum Glück konnte ich mich fast zehn Kilometer in den Windschatten eines Rennradfahrers hängen, der auch trotz Gegenwind knapp unter 30km/h abspuhlte. :D Ab Hamminkeln musste ich dann selber gegen den Wind ankämpfen und auf dem letzten Stück vor Bocholt war dann nur noch mit Müh und Not ~20km/h drin. :evil: Gegen 14:15 Uhr war ich dann endlich bei Rose. Ich wollte mir ganz gern Knieprotektoren ansehen. Seit meinem Unfall letztens, bin ich ja auf der Suche nach solchen Dingern. Allerdings wurde ich erst nach oben und dann wieder nach unten geschickt – wo ich dann auch tatsächlich ein passendes Paar fand.
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Rungenberghalde und Grav-Insel

Also konnte ich selbstverständlich auch diesmal wieder nicht so ganz direkt nach Wesel fahren, sondern wollte einen kleinen Umweg machen…

Nach der Arbeit ging es heute wieder zum Campingplatz. Das Wetter will uns offensichtlich gerade für den verpatzen Sommer entschädigen :?: :!: – jedenfalls ist das Wetter im Moment absolut Biketour-optimiert. :D Also konnte ich selbstverständlich auch diesmal wieder nicht so ganz direkt nach Wesel fahren, sondern wollte einen kleinen Umweg machen. So nahm ich mir als Zwischenziel für die Fahrt zum Campingplatz diesmal die Rungenberghalde vor.
Auf dem Weg dorthin liegen aber auch noch ein paar andere Halden, die man ja nicht unbedingt auslassen muss?! Also fuhr ich erst auf die Halde Prosperstraße. Dort hatte ich ja schon letzte Woche festgestellt, dass die OSM-Karte bei den Trails ziemliche Defizite aufweist. Also habe ich dort erst ein paar der fehlenden Trails getrackt, um sie nachher mappen zu können, bevor ich dann weiter in Richtung nächster Halde fuhr. Die nächste war dann die Halde 19. Dort oben machte ich eine kurze Pause, allerdings ist dort, außer der Seilscheibe, nicht viel zu sehen und wegen der Bäume schon gar nichts vom Umland. Also schnell weiter zur Halde 22. Dort war ich ja auch schon am letzten Freitag und die Aussicht ist dort deutlich besser. Aber auf der Moltkehalde, die ich als nächstes besuchte, war die Aussicht dann noch besser.
Richtig gut war die Aussicht dann aber auf der Halde Rungenberg. Allerdings war der Weg dort hoch etwas steil. Ich hatte in meiner Planung scheinbar die Abfahrt für den Aufstieg ausgewählt, nichts was nicht zu schaffen war. Oben machte ich eine längere Foto-Pause. Die Sonne stand schon ziemlich tief und brachte dadurch herrliche Konturen in den herbstlichen Ausblick.
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