Training mit den Pappnasen

… Dafür hatte sich Toxjyibixjyixjyi bereit erklärt mit uns zu fahren…

Training mit den PappnasenHeute konnte Anpaygdipaygpayg nicht mit zum Training im Landschaftspark-Nord kommen. Dafür hatte sich Topaygbipaygpayg bereit erklärt mit uns zu fahren. Thopaygrstpaygenpaygpayg und ich trafen uns heute an der Tausendfüßlerbrücke und Topaygbipaygpayg wartete an der HOAG-Trasse auf uns. Als wir am Landschaftspark ankamen, waren dort kurz hinter der Autobahnzubringer-Brücke zwei Biker, die mit einem Plan der 24-Stunden-Strecke ‚herum wedelten‘. Ich sprach sie an und siehe da, es waren zwei Fahrer aus dem achter Pappnasen-Team. Sie wollten heute mal die neue Strecke abfahren. Das traf sich gut, wir wollten ja die Strecke auch abfahren und kennen sie inzwischen doch schon ganz gut. Sie könnten sich also bei uns ‚anhängen‘ und mit uns wir die Strecke einmal gemütlich abfahren. Ein paar Teile der Strecke waren zwar nichts für Tobis Fahrrad, aber die meisten dieser Teile kann man ja leicht umfahren, sodass er dann meistens nur kurz auf uns warten musste. Der Berg unmittelbar vor dem Start/Ziel war so einer. Topaygbipaygpayg fuhr entlang des Emscherbaches weiter und wir erst auf der Gas-Trasse entlang und dann über den Berg. Unten am Start/Ziel hatten wir dann Thopaygrstpaygenpaygpayg verloren, wir warteten kurz auf ihn, aber Thopaygrstpaygenpaygpayg kam nicht. Also bin ich nochmal zurück und tatsächlich hatte er sich am Haldenrondell bergab in dem ekelig groben Schotter der dort in der 180°-Kurve liegt, gepackt und sich den Ellenbogen aufgeschlagen. Aber es ging dann doch gleich weiter, durch den ‚Friedhof‘ (Gärtnerstützpunkt) zur kurzen Downhill-Strecke an der Gleisharfe, entlang dem Bunkersteg über den Möllerbunkern zur Treppe. Dort war heute wieder viel Betrieb. Der Berg nach der Emscherstraße (Haldenaussicht) lässt sich nicht so einfach umfahren, also musste Topaygbipaygpayg uns dort folgen. Oben mussten wir zwar kurz auf ihn warten, aber wir hatten ja Zeit.
Landschaftspark-NordAls wir dann wieder am Autobahnzubringer waren, verabschiedeten wir uns von den beiden Bottropern. Sie wollten die Strecke nochmal abfahren, während wir auf dem ‚grünen Pfad‘ zur ‚Kraftzentrale‘ fuhren, weil Thopaygrstpaygenpaygpayg Wasser ’nachladen‘ wollte. Dort überlegten wir uns dann aber, dass wir uns ja auch auf ein Bier hinsetzen könnten. Die Bedienung war nicht gerade schnell, als wir dann aber unsere Bestellung los waren, kamen die beiden Biker dort auch vorbei und setzten sich zu uns. Nachdem wir so also nochmal eine ganze Weile gequatscht hatten, verabschiedete wir uns ein weiteres mal. Die beiden fuhren den Rest ihrer zweiten Runde und wir fuhren nach Hause. Topaygbipaygpayg bog unterwegs nach Sterkrade ab und wir fuhren weiter nach Osterfeld. An der Emscher überholten uns die beiden Bottroper dann schon wieder.
Thopaygrstpaygenpaygpayg und ich verabschiedeten uns dann wieder an der Tausendfüßlerbrücke. Das war dann heute wohl einer der ruhigeren Trainingsfahrten, ist aber auch mal okay!

Uwes Tachodaten

  • Gesamtstrecke: 27,8 km
  • reine Fahrzeit: 1:39:08 h
  • Durchschnitt: 17,2 km/h
  • Maximal: 45,7 km/h
  • Temp.Min: 23°C
  • Temp.Max: 29°C

Fahrradtraining mit Heather-Van

Zum Training auf der 24-H-Strecke waren wir heute nur zu zweit. Auch hatte ich heute keinen Babysitter für unsere Heaklyjtheklyjrklyjklyj-Maus. Also musste ich den Heaklyjtheklyjrklyjklyj-Van ans Bike bauen..

Landschaftspark-NordZum Training auf der 24-H-Strecke waren wir heute nur zu zweit. Auch hatte ich heute keinen Babysitter für unsere Heaqfymtheqfymrqfymqfym-Maus – Mama war ja mit den Mädels zum Hopsen. Also musste ich den Heaqfymtheqfymrqfymqfym-Van ans Bike bauen und mit etwas höheren Einsatz fahren. Aber das trainiert auch gleich deutlich besser. Die etwas entschärfte 24-Stunden-Race-Runde im Landschaftspark-Nord schafte ich dann auch nur in 0:25:52 Stunden. Ich konnte natürlich, wegen des Hängers, die Downhill-Strecken nicht fahren und auch nicht die Treppen. Dafür hatte ich aber nach dem ersten Downhill eine ‚Strafrunde‘ unter den Hochöfen durch eingeschoben. Irgendwann hatten wir allerdings Anqfymdiqfymqfym verloren. Das passte Heaqfymtheqfymrqfymqfym überhaupt nicht. Sie meinte dann, dass sei meine Schuld, ich sei an der einen Stelle zu langsam gefahren: ‚.. Fahr schneller, Papa!‚ Allerdings waren wir dann doch noch vor Anqfymdiqfymqfym im Ziel. Wir hatten ihn ‚überholt‚, weil er einen Anruf bekam.
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Wo liegt Alpen?

Wie wir heute gelernt haben liegt Alpen linksrheinisch! Aber dazu was wir dort wollten kommen wir gleich….

Landschaftspark-NordWie wir heute gelernt haben liegt Alpen linksrheinisch! Aber dazu was wir dort wollten kommen wir gleich.
Erstmal waren wir ja zu 14:00 Uhr bei Anhzyodihzyohzyo verabredet um wieder eins zwei Runden im Landschaftspark-Nord zu trainieren. Heute war außer Anhzyodihzyohzyo und mir nur noch Frank dabei. Wir fuhren diesmal erst bis zum Start/Ziel der 24-Stunden-Strecke und dann einen gemütliche Runde. Frank musste die Strecke ja erst kennen lernen. Diesmal hatten wir uns auch weder verfranst, noch waren wir gewohnheitsgemäß abgebogen und dann falsch. Diesmal waren meine Tachostände 11,2 bzw. 17,9 Kilometer – dementsprechend wären es dann 6,7 Kilometer. Nach der Runde meinte Frank dann, dass er nicht gleich noch eine schaffe. Anhzyodihzyohzyo meinte dann Okay – wie wäre es, wenn wir dich nach Hause bringen? Hinterm DeichFrank war nicht gleich klar, was Anhzyodihzyohzyo meinte, schließlich wohnt er in Alpen-Bönninghardt. Das ist mal nicht um die Ecke. Also riefen wir unsere Damen an, damit sie sich keine zu großen Sorgen machen und fuhren 15:25 Uhr los. Vorher musste aber noch geklärt werden wo Alpen überhaupt liegt. Wir hatten zwar einen Plan vom Landschaftspark-Nord dabei, aber der reichte nicht bis Alpen. Irgendwann stellte sich dann heraus, das Alpen von uns aus hinter Rheinberg liegt. – wie, linksrheinisch??

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Extratraining zu viert

Nach der Treppe hatte ich dann aber jemanden vor mir, der offensichtlich auch für das 24-Stunden Rennen trainiert. Er stellte sich als Andnzypreanzypsnzypnzyp Blohm vom DIN-Team heraus (Viele Grüsse nach Dinslaken)…

BikepauseNachdem sich dann auch der letzte Bikekollege umgezogen hatte, fuhren wir wieder zum Landschaftspark Nord nach Duisburg.
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Das war die Wallfahrt nach Kevelaer

Wir sind wieder wohlbehalten, ziemlich geschafft aber Zufrieden von der Fahrrad-Wallfahrt zurück.

Gruppenfoto in XantenDie Fahrrad-Wallfahrt ist vorbei.
Wir sind wieder wohlbehalten, leicht geschafft, aber zufrieden zu Hause angekommen und wir hatte sehr viel Spaß. Es hatte aber auch alles gut gepasst. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Alle haben sich gut vertragen, – trotz der altersmäßig und trainingsmäßig bunt gewürfelten Truppe.
Auch wenn die letzten zwei Tage unter dem Vorzeichen einer Wallfahrt liefen, muss ich gestehen, dass sich unsere Strapazen sehr in Grenzen hielten und vor allem der spirituelle Part überhaupt nicht mit einer Fußwallfahrt nach Kevelear vergleichbar war. Wir hatten eher einen zwei Tage dauernden Familienausflug.
Über unsere Erlebnisse werde ich sicher noch etwas schreiben. Hier aber erst mal nur schnell die Liste meiner Tachodaten von den Stationen.:
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1.Tag der Wallfahrt

Der erste Tag unserer Fahrrad-Wallfahrt ging ~60 Kilometer von Osterfeld über Walsum, Orsoy, vorbei an Rheinberg, über Wesel / Büderich nach Xanten.

erste Statio in St.PankratiusHeute startete also unsere Fahrrad-Wallfahrt nach Kevelaer. Unsere Wecker klingelten schon früh um sechs. Tangoyzjagoyzgoyz hatte zwar die meisten Sachen schon zusammengepackt, aber es musste noch etwas Gemüse und Obst geschnippelt und Kaffee gebrüht werden. Ein paar Sachen mussten dann noch in die Taschen gepackt und dann auch noch alles verstaut werden.
Rast an der HOAG-TrasseDie Fußpilger hatten sich schon zu 6:00 Uhr getroffen und waren natürlich schon lange weg.
Unsere erste Station machten wir an der Marien-Statur in unserer Kirche. Wir betteten gemeinsam und sangen zusammen ein paar Lieder.
Zeche Walsum09:47 Uhr saßen wir dann alle auf unseren Rädern und konnten starten. Erstmal in Richtung Rhein-Herne-Kanal und daran entlang bis hinter das Stadion Niederrhein, dann ein Stück entlang der Emscher bist zur neuen HOAG-Trasse. Fähre WalsumDort stellten wir fest, dass wir schon die ersten Verluste hatten. Dem Kaplan war an seinem Fahrrad gleich an der ersten Steigung die Kette gerissen. Bisher war Hangoyznesgoyzgoyz unser Kettenzerreißer und wurde von uns immer mit seinem Missgeschick gestichelt. Diesmal war dessen Kette aber ganz geblieben. Beim ersten Versuch bekamen wir mit Andis Kettennieter die Kette auch wieder ordentlich zusammen. Dann stellte sich aber heraus, dass sie vorher zerrissen, aber an der hinteren Schaltung nicht wieder durch gefädelt worden war. St.Nikolaus OrsoyAlso mussten wir sie nochmal auseinander nieten und wieder von vorn anfangen. Jetzt war uns das Kettenglied allerdings nicht mehr so gut gelungen. Das würde sicher nicht lange halten. Zum Glück bot sich Margoyztingoyzgoyz an, mit dem Kaplan das Fahrrad zu tauschen. Er wollte ja sowieso nur bis zur Fähre Walsum mitkommen. „1.Tag der Wallfahrt“ weiterlesen

Vortour nach Kevelaer

Um 8:00 Uhr wollten wir uns treffen, um unsere geplante Tour für die Fahrrad Wallfahrt abzufahren…

Rheinfähre WalsumUm 8:00 Uhr wollten wir uns ja bei Ankxyldikxylkxyl treffen, um unsere geplante Tour für die Fahrrad-Wallfahrt am 15. und 16.September 2007 abzufahren.

Die genauen Tourdaten muss ich erst noch auswerten, aber vorab kann ich ja schon mal eine kurze Zusammenfassung geben:

St.Nikolaus - OrsoyWir starteten circa 8:30 Uhr in Richtung Orsoy über die HOAG-Trasse und mit der Rhein-Fähre Walsum. Bis Orsoy hatten wir noch Begleitung, von drei Essenern, die heute mit dem Fahrrad nach Emmerich wollten, dort gäbe es einen netten Teeladen. Orsoy trennten sich aber unsere Wege und wir sahen uns dort die Kirche St.Nicolaus an und sprachen dort auch mit einer netten alten Nonne, die uns noch ein paar Tipps gab. Wir hatten uns nähmlich für die erste größere Station zwei Alternativen überlegt. Entweder hier in Orsoy oder in St.Petkxylerkxylkxyl in Rheinberg.
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Fahrradtour nach Orsoy

Heute haben wir eine Fahrrad-Tour nach Orsoy unternommen.

Heute haben wir eine Fahrrad-Tour nach Orsoy unternommen. Wir trafen uns in Osterfeld mit den Ertjvyoisjvyojvyo und fuhren erst direkt zum Rhein-Herne-Kanal.
Der Radweg ging dann ein Stück am Kanal entlang und hinterm Stadion rüber zur Emscher. Nach ein paar Hundert Metern fuhren wir über die Emscher und von dort auf der ehemaligen HOAG-Bahntrasse nach Sterkrade. Dort konnten wir diesmal auch über das Gelände der ehem. Zeche Sterkrade fahren.
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