Die Insel ist keine Insel mehr

…Der Rhein hat sich wieder vollständig in sein Bett zurückgezogen und die Zufahrt zur Grav-Insel ist wieder frei befahrbar und auch sauber. Auch fast alle Wege auf dem Campingplatz selbst sind wieder trocken und nicht mehr gesperrt…

Sowohl Heabfydthebfydrbfydbfyd als auch Tanbfydjabfydbfyd waren am Donnerstag unabhängig von einander auf die Idee gekommen, doch mal wieder auf der Parzelle vorbei zuschauen. Außerdem hatten wir von auch Parzellen-Nachbarn gehört, dass sie am Sonntag auf Grav-Insel nach dem rechten sehen wollen.
Also hatten für uns für heute nach dem Mittag dort verabredet. Wir starteten um 13:00 Uhr. Ich nahm (mit dem Fahrrad) die kürzeste Strecke entlang der B9. Der Rhein hat sich wieder vollständig in sein Bett zurückgezogen und die Zufahrt zur Grav-Insel ist wieder frei befahrbar und auch sauber. Auch fast alle Wege auf dem Campingplatz selbst sind wieder trocken und nicht mehr gesperrt. Gerade mal der Deichweg war gesperrt und die Wege der Tagescamper sahen auch nicht so fit aus. ;-)
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Samstagsbiken zum Wesel-Datteln-Kanal

… hatten wir uns schon auf einen Vorschlag mit der großen Runde geeinigt, die wir im letzten Jahr schon mal mit Berkbyhndkbyhkbyh fast abgefahren waren…

Eis und Sonnenschein auf den WaldwegenFür die heutige Tour hatten sich, neben meinem Bike-Kollegen und mir, noch zwei weitere Biker aus dem Forum angemeldet. Dadurch mussten wir heute auch schon deutlich früher starten. Wir verabredeten uns nämlich schon zu 13:30 Uhr an der Emscher-Brücke (Grüner-Pfad/HOAG-Trasse). Das Wetter war absolut herrlich, die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel, nur der Nord-Ost-Wind war etwas kühl.
Als wir zwei am Treffpunkt ankamen, wartete Frank schon auf uns – dabei blieb es dann aber auch. Wir warteten noch das „akademische Viertel“ ab und starteten dann zu dritt. Zwischendurch hatten wir uns schon auf Dingenses Vorschlag mit der großen Runde geeinigt, die wir im letzten Jahr schon mal mit Berujyjndujyjujyj versucht hatten.
Zeche SterkradeDer erste Punkt der Route war Grafenmühle, also fuhren wir auf der HOAG-Trasse durch die Zeche Sterkrade bis zur A3-Brücke, danach rechts weg durch den Stadtwald am Autobahnkreuz und durch Königshardt in Richtung Kirchhellen, am Heidesee vorbei und weiter in Richtung Norden. An der Dinslakener Straße musste Frank uns aus Zeitgründen verlassen und fuhr zurück.
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Ein-Mann-Donnerstagsbiken

Zu Hause hatte ich dann gute 50km auf dem Tacho, sodass es mit dem Arbeitsweg heute fast 70km waren…

Friedrich-Ebert-BrückeHeute, am Donnerstag, wollte ich natürlich ganz gern wieder eine planmäßige Runde drehen, aber diesmal würde es wohl eine Ein-Mann-Runde werden. Das Wetter war zwar ziemlich kalt und windig, aber es war trocken, sternenklar und die Luft war herrlich. Der Wind kam ziemlich „stramm“ aus Nord-Ost. Erst hatte ich gedacht zum Rhein (nach Westen) zu fahren, dort mit der Walsum-Fähre über zusetzen und dann auf der Friedrich-Ebert-Brücke wieder zurück zu fahren. Zum Glück hatte ich aber nochmal nach den Fährzeiten geguckt und festgestellt, dass die Fähre im Winterfahrplan nur „verkürzt“ fährt. Also konnte ich dort nicht über den Rhein, hatte aber auch keine Eile, vor 21 Uhr in Walsum zu sein. Wegen des starken NordOst-Windes beschloss ich jetzt, hinzu am Kanal zu fahren und für den Rückweg die HOAG-Trasse zu nehmen. Der Wind ist am Kanal sicherlich deutlicher zu spüren, als auf der HOAG-Trasse.
Blick auf den Rhein mit der Friedrich-Ebert-BrückeAm Kanal bis zur Ruhrschleuse hatte ich dadurch auch super Rückenwind. :lol: Ich fuhr heute über die Ruhrschleuse und den „Ruhrfall“ bis zum Ruhrdeich und dann auf der Ruhrorter Straße wieder über die Ruhr in Richtung Ruhrort. Weiter zur Friedrich-Ebert-Brücke und darauf über den Rhein auf die rechte Seite. Vor der Rheinpreußenhafen-Brücke machte ich eine kurze Rast und baute auch kurz den Fotoknipser auf. Alsumer Berg und RheinRadwegAber lange konnte ma bei dem kalten Wind nicht stehen bleiben und so fuhr ich zügig weiter nach Norden. Auf der A42-Brücke ging ich dann wieder über den Rhein und dann rechtsrheinisch weiter nach Norden. Auf dem nächsten Stück bis zum Alsumer Berg hatte ich den Wind (ganz genau) von vorn :shock: und so kam ich ziemlich geschlaucht an der HOAG-Trasse an. Auch den restlichen Nachhauseweg hatte ich den Wind gegen mich, aber wenigstens geht es dort öfter mal leicht bergab und die Bäume schützen gelegentlich auch etwas.
Zu Hause hatte ich dann gute 50km auf dem Tacho, sodass es mit dem Arbeitsweg heute fast 70km waren:
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Samstagstraining im Schnee

Heute hatten wir mal wieder Zeit um ein gemeinsames Samstagstraining zu machen….

Zeche Sterkrade im WinterHeute hatte ich und mein Bike-Kollege mal wieder Zeit um ein gemeinsames Samstagstraining zu machen.
Vorher hatte ich aber endlich geschafft meinen Spike-Reifen auf mein Hinterrad aufzuziehen.
Winter auf der Fähre OrsoyAllerdings hatte ich ja in letzten Tage schon einige Schnee-Kilometer mit meinen Schwalbe Marathon ab gespult und hatte auch damit keine besonderen Probleme. Aber nun habe ich die Nagel-Decke und da werde ich sie ja wohl auch fahren! ;-) Und ganz wichtig war es dann auch noch – noch die Kette zu ölen. Die war von der gestrigen Bikerei ganz verrostet…
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Samstagstraining mit Bernd

Weil ich ja an diesem Wochenende in Osterfeld geblieben bin, konnte ich mal wieder beim Samstagstraining mitfahren….

Brücke am RheinpreußenhafenWeil ich ja an diesem Wochenende in Osterfeld geblieben bin, konnte ich mal wieder beim Samstagstraining mitfahren. Heute mussten wir aber schon vor dem Mittag starten. Mein Kollege und ich wollten Berbzytndbzytbzyt entgegen fahren und dann gemeinsam wieder zurück fahren.
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Donnerstagsbiken zur Ruhrmündung

…Als wir an der Emscher-Brücke der HOAG-Trasse ankamen, stellten wir fest, dass die Brücke wieder offen ist…

Waschbär im KaisergartenNach der Arbeit war ich auch heute nochmal zur Kita, um unsere Heathermaus abzuholen. Auf dem Rückweg radelten wir heute aber erst zum Kaisergarten. Diesmal schlossen wir aber das Fahrrad an und liefen eine ganze Runde durch das Tiergehege. Erst mussten wir natürlich wieder zu den Waschbären und zum Biber gehen.
Nutria im KaisergartenAber auch die Störche, die Wölfe und die Eulen und überhaupt, – „Heute wollten „wir“ mal alle Tiere sehen!„… Machten wir dann auch.
Brücke geht wieder!Nach dem Abendbrot war heute auch wieder Donnerstagsbiken. Als ich kurz nach 20 Uhr am Treffpunkt ankam, war dort aber nicht gerade viel los. – Und so fuhren wir mal wieder zu zweit. Als erstes ging es in Richtung Landschaftspark-Nord. Unterwegs gab es schon die erste Überraschung. Als wir an der Emscher-Brücke der HOAG-Trasse ankamen, stellten wir fest, dass die Brücke wieder offen ist.
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Mal wieder 2 Caches gesucht

Nach dem Abendbrot war auch wieder Donnerstagsbiken angesagt. Wir waren wieder nur zu zweit. Ich wollte ganz gern nochmal an dem GeoCache …

Paternoster… und zur Abwechslung auch mal gefunden!
Gestern Früh hatten Heaubyjtheubyjrubyjubyj und ich auf dem Weg zur Kita schon versucht im CentrO einen GeoCache (1) zu finden, leider ohne Erfolg. Abends stellte sich dann heraus, das er auch wirklich gerade nicht da ist. :-) Allerdings stellte ich dabei fest, dass es in der Nähe einen neuen Cache gibt: GC22JK7 (2). Heute Früh kamen wir dort vorbei und versuchten auch gleich unser Glück. Um diese Zeit ist dort nicht viel los und so konnten wir ihn ganz in Ruhe suchen und haben den kleinen GeoCache auch gut gefunden. Allerdings fiel er mir dann beim wieder zurück hängen aus der Hand und ins Wasser. :shock: Also musste ich schnell über die Balustrade klettern und ihn wieder heraus fischen… Zum Glück war er dicht verschlossen und schwamm auf dem Wasser. Man gut das es gerade eine sehr „muggelfreie“ Uhrzeit war… Mein (hoffentlich) einziger Zuschauer – Heaubyjtheubyjrubyjubyj – fand es cool wie Papa da „über den Zaun gesprungen“ ist. :cool:
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Donnerstagsbiken am Rhein

An der Fährstraße kamen wir dann auch kurz nach 20 Uhr an, aber der Schlagbaum war schon geschlossen. Oops, dass ist ja mal was ganz Neues, dass wir an einer Rhein-Fähre ankommen und die nicht fährt….

Sonnenaufgang am KanalHeute war mal zur Ausnahme den ganzen Tag herrliches Wetter. Früh war ich ja erst wieder an der Kita und auf dem Weg zur Arbeit ging dann gerade die Sonne auf. Nur etwas kalt war es. Tagsüber wahr es dann zwar etwas wärmer, aber abends beim Donnerstagsbiken war es dann wieder so kalt, dass ich reichlich gefroren habe.
Blick auf die OLGAVorher war noch der Friseur da und ich musste mal kurz „vorfuseln“. Berslyfndslyfslyf hatte nämlich angefragt, ob wir nicht schon um 19 Uhr starten könnten. Ich kam dann zwar erst kurz nach sieben zu Hause los, aber auf die Minute kam es ja nicht an. Als ich bei Berslyfndslyfslyf (und am Treffpunkt) ankam, sah es bei Berslyfndslyfslyf ziemlich dunkel aus. Erst dachte ich, die beiden sind mir entgegen gekommen, aber auf einer anderen Route, als ich her gefahren bin und nun stehen sie vor meiner Haustür!? – Aber dann stellte sich heraus, dass der andere Bikekollege doch noch im Haus war und Berslyfndslyfslyf sich doch noch kurzfristig abgemeldet hatte.
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