Lahnradweg 2016

Drei Tage BikeWeekEnd auf dem Lahnradweg entlang der Lahn bei herrlichsten Wetter …

Die LahnDas lange Christ-Himmelfahrt-Wochenende hatten wir gut genutzt und waren drei Tage auf dem Lahnradweg geradelt. Schon im letzten Herbst hatte ich mit der Planung angefangen und von ein paar Baustellen abgesehen, hatte der Track auch ganz gut geklappt.
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Planung: Entlang der Lahn

Im WDR gab es eine Sendung über die Lahn, die „Appetit“ auf mehr gemacht hat…

Lahnstein am RheinGestern gab es im WDR eine Sendung über die Lahn, (WDR-Sendung So.26.07.2015 20:15 „Wunderschön! Entlang der Lahn – von Marburg bis zum Rhein“) die mich an diese Route erinnerte und die „Appetit“ auf mehr gemacht hat. Schon vorher hatte ich schon von einigen Bikern gehört, dass der Radweg an der Lahn ein „Geheimtipp“ sei. Also habe ich mal diesen Artikel angelegt, um hier eine Strecke und vor allem eine Anreise-Möglichkeit zu dokumentieren.
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Doch mit der Fähre

Der Wind stand auch ‚gut‘, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind …

Auf der FähreHeute kam ich erst kurz vor 16 Uhr los, um eine Samstagsrunde zu drehen und bei dem schwül-warmen Wetter hatte ich eigentlich auch nur wenig Lust überhaupt zu starten. Ich raffte mich dann aber doch auf und machte mich auf den Weg. Als Ziel hatte ich mir den Rhein vorgenommen. Nach den ganzen Regen in den letzten Wochen, war der Pegel in Ruhrort auf etwas über 5,31 Meter gestiegen. – StrohballenNoch nichts dramatisches, aber mal wieder etwas mehr als sonst. Der Wind stand auch ‚gut‘, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind und so freute ich mich dort schon auf den Rückweg. ;)
Eigentlich hatte ich geplant rechtsrheinisch zu bleiben und fuhr dann, um an den Rhein zu kommen, in Walsum erst mal bis zur Anlegestelle der Fähre nach Orsoy. Die kam auch gerade auf unserer Seite an. So disponierte ich kurzer Hand um und ’stellte mich in die Schlange‘. Ich schaffte es gerade noch den Fotoapparat aus dem Rücksack zu holen und einen kräftigen Schluck zu trinken, dann musste ich auch schon an Bord.
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BikeWeekEnd Koblenz 2013

Für dieses BikeWeekEnd hatten wir uns mal die Gegend um Koblenz zum erkunden „vorgenommen“…

am Deutschen EckIn den letzten drei Tagen waren Veidfyvkkodfyvdfyv und ich wieder mit dem Bike unterwegs. Diesmal hatten wir uns mal die Gegend um Koblenz zum erkunden „vorgenommen“ – und die Wahl dieser Gegend war eine richtig gute Idee.
Am Samstag den ersten Tag unseres BikeWeekEnds fuhren wir mit der Bahn bis nach Bingen um dann von dort der Rhein stromab bis nach Koblenz zu folgen. Unterwegs machten wir einen kleinen Abstecher auf die Loreley und kamen so auf 75 Tages-Kilometer und ~500 Höhenmeter.
Blick auf die Moselschleife am CalmontAm Sonntag wollten wir die Mosel erkunden und nahmen wieder erst die Bahn. Wir fuhren die Mosel hinauf bis nach Bullay. Von dort radelten wir erst zum Gipfelkreuz gegenüber dem Calmont und hinterher noch auf der anderen Moselseite zur Burg Metternich hoch. In Beilstein unterhalb der Burg machten wir Mittag, um anschließend auf den Bikes erst zum Deutschen Eck und wieder zu unserem Hotel in Koblenz zurück zu fahren. An diesem Tag legten wir dadurch 113 Kilometer zurück und es waren auch wieder ~500 Höhenmeter zu bewältigen.
Am Montag konnten wir etwas länger schlafen und auch noch in Ruhe frühstücken, bevor wir uns auf den Heimweg machten. „BikeWeekEnd Koblenz 2013“ weiterlesen

Drei Fähren und ein Drachenfelsen

BikeWeekEnd-Heimfahrt von Koblenz über den Drachenfelsen nach Bonn …

FrühstückHeute konnten wir etwas länger schlafen und auch ganz in Ruhe frühstücken, denn als heutige Tour stand „lediglich“ die BikeWeekEnd-Heimreise an. am Deutschen EckWir wollten stromabwärts so weit es geht in Richtung Ruhrgebiet biken und dann die restliche Strecke bis nach Oberhausen mit der Bahn fahren.
Nach dem wir im Hotel ausgecheckt hatte, konnten wir ~9:15 Uhr los fahren. Der erste Abschnitt startete am Rhein-Kilometer 584 und führte uns wieder auf dem Radweg zwischen Rhein und ICE-Strecke zum Deutschen Eck nach Koblenz (Rhein-Kilometer 592). Blick auf KoblenzHier machten wir eine längere Fotopause und stiegen auch auf den Sockel des Denkmals. Die Sonne war noch nicht lange über die rechts-rheinischen Berge und schien „vorbildlich“ an einem ansonsten strahlend-blauen Himmel. Einzig der Wind war nicht übermäßig warm. „Drei Fähren und ein Drachenfelsen“ weiterlesen

Blick auf den Calmont

… An der fünften Kehre fuhren wir in den Wald, um auf einem Trail das Gipfelkreuz über dem Calmont zu erreichen…

kombinierte Bahn-/Straßen-BrückeHeute am zweiten Tag unseres Koblenz-BikWeekEnds, mussten wir auch noch einmal zeitiger aufstehen. Wir wollten nämlich den Zug um 7:40 Uhr ab Koblenz nehmen, um die Mosel stromauf zu fahren. Mosel-Brücke bei BullayWeil wir außerdem ja noch zum Hauptbahnhof fahren mussten, wollten wir also kurz nach sieben Uhr das Hotel verlassen. Weil es um diese Zeit am Sonntag noch kein planmäßiges Frühstück gibt, bekamen wir ein Lunchpaket von der „Frühstücksfee“. ;) „Blick auf den Calmont“ weiterlesen

entlang der Rheintrasse

Fahrradtour auf dem Rheinradweg von Bingen zur Loreley und weiter nach Koblenz…

Blick von der LoreleyAn diesem Wochenende wollen Veidzyikkodzyidzyi und ich also mal die Gegend um Koblenz erkunden. Mit der Planung hatte ich schon vor ein paar Wochen begonnen und am heutigen „Anreisetag“ war eine Tour durch das Rheinische Schiffergebirge geplant. in der BahnDazu sind wir mit der Bundesbahn erst mal (an unserem Hotel vorbei) bis nach Bingen gefahren, um dann von der anderen Seite „anzugreifen“.
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Koblenz zur Wallfahrt?

Von dort aus kann man schön die Loreley, den Calmont oder auch den Drachenfelsen erreichen…

RheinKM 592 in KoblenzNachdem ich gestern mit Veiffykkkoffykffyk konkreter darüber telefoniert hatte, wie das in diesem Jahr mit dem BikeWeekEnd werden könnte, fing ich heute Abend mit der Planung an. Da Veiffykkkoffykffyk nur in seinen Ferien kann und zwei der drei Herbstferien-Wochenenden auch schon verplant sind, bleibt nur Samstag der 28.09. bis Montag der 30.September übrig.
Heute fiel mir dann auf, dass das auch genau das traditionelle Fußwallfahrts-Wochenende ist. Darauf kam ich eigentlich auch nur, weil mein Webserver-Log über-deutlich zeigte, dass auch andere sich gerade um die (Fahrrad-)Wallfahrt zu kümmern scheinen.
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