Vortour nach Kevelaer

Um 8:00 Uhr wollten wir uns treffen, um unsere geplante Tour für die Fahrrad Wallfahrt abzufahren…

Rheinfähre WalsumUm 8:00 Uhr wollten wir uns ja bei Angtyadigtyagtya treffen, um unsere geplante Tour für die Fahrrad-Wallfahrt am 15. und 16.September 2007 abzufahren.

Die genauen Tourdaten muss ich erst noch auswerten, aber vorab kann ich ja schon mal eine kurze Zusammenfassung geben:

St.Nikolaus - OrsoyWir starteten circa 8:30 Uhr in Richtung Orsoy über die HOAG-Trasse und mit der Rhein-Fähre Walsum. Bis Orsoy hatten wir noch Begleitung, von drei Essenern, die heute mit dem Fahrrad nach Emmerich wollten, dort gäbe es einen netten Teeladen. Orsoy trennten sich aber unsere Wege und wir sahen uns dort die Kirche St.Nicolaus an und sprachen dort auch mit einer netten alten Nonne, die uns noch ein paar Tipps gab. Wir hatten uns nähmlich für die erste größere Station zwei Alternativen überlegt. Entweder hier in Orsoy oder in St.Petgtyaergtyagtya in Rheinberg.
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Fahrradtour zur Ruhr-Mündung

Heute Abend waren Anecysdiecysecys und ich auch noch mit dem Fahrrad zur Ruhr-Mündung gefahren. Weil wir erst so spät Abendbrot machten, kam ich erst nach halb acht los…

Heute Abend waren Ancmysdicmyscmys und ich auch noch mit dem Fahrrad zur Ruhr-Mündung gefahren. Weil wir erst so spät Abendbrot machten, kam ich erst nach halb acht los. Dann holte ich Ancmysdicmyscmys ab und dabei trafen wir beim losfahren nach den Hancmysnescmyscmys und sprachen auch noch kurz miteinander. Dann ging es aber zum Kanal.Unterwegs am Rhein-Herne-Kanal stellten wir an der Schleuse Oberhausen fest, dass diese heute außer Betrieb war. Und es lagen schon vor der Schleuse und erst recht dahinter sehr viele Schubverbände in Wartestellung. Nachher kamen wir auch an der geschlossenen Schleuse Duisburg-Meiderich vorbei. Das die Schleuse geschlossen ist, stellte sich für uns aber erst am Rhein heraus. Erst vermuteten wir, dass es mit der den Rhein talwärts kommenden Hochwasser-Welle zu tun hat. Denn eigenartigerweise lagen auch auf der Ruhr viele Skipper mit ihren Booten.

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Fahrradtour nach Orsoy

Heute haben wir eine Fahrrad-Tour nach Orsoy unternommen.

Heute haben wir eine Fahrrad-Tour nach Orsoy unternommen. Wir trafen uns in Osterfeld mit den Ertrvycisrvycrvyc und fuhren erst direkt zum Rhein-Herne-Kanal.
Der Radweg ging dann ein Stück am Kanal entlang und hinterm Stadion rüber zur Emscher. Nach ein paar Hundert Metern fuhren wir über die Emscher und von dort auf der ehemaligen HOAG-Bahntrasse nach Sterkrade. Dort konnten wir diesmal auch über das Gelände der ehem. Zeche Sterkrade fahren.
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Montag und keine Fähre

‚…fährt denn die Fähre heute überhaupt?‘

Der Rhein bei Weselein SchwanNach dem Frühstück gingen Heawxydthewxydrwxydwxyd und ich erst mal die Enten füttern und auch einen Schwan.
Kurz nach 12:00 Uhr machten Anwxyddiwxydwxyd und ich eine Fahrradtour. Wir fuhren erst nach Wesel zur Rheinpromenade und sahen uns von einem ehemaligen Brückenpfeiler der Eisenbahnlinie Hamburg-Venlo den Schifffahrts-Verkehr auf dem Rhein an. Zeitweise sahen wir acht Bergfahrer Traffic auf dem Rheinund vier Talfahrer gleichzeitig.
Blick auf die BaustelleDann fuhren wir entlang der B58 erst über die Lippe und unmittelbar über die Rheinbrücke.
Dabei sahen wir uns den Baufortschritt für die imposante neue Rheinbrücke (HomePage mit Webcam) an. Das ist schon sehr beachtlich. Von dort fuhren wir auf der linken Rheinseite den Radfahrweg in Richtung Norden, weil wir dann mit der Personenfähre in Xanten wieder auf die andere Rhein-Seite wollten. der Rhein bei XantenUnterwegs kamen wir auch am Rhein-Kilometer 818 vorbei, wo auf der anderen Rheinseite der Campingplatz Grav-Insel ist. fliegende ReiherDann sahen wir jede Menge Kühe, Schafe und auch viele Reiher. Kurz vor Xanten meinte dann Anwxyddiwxydwxyd…fährt denn die Fähre heute überhaupt?‚ Tatsächlich erinnerte auch ich mich, dass jemand etwas von Wochenende erzählt hatte – was auch immer das auf Montag bezogen bedeutet. Aber das sollten wir jetzt schnell mitbekommen – an den Anlegestellen war nichts von einer Fähre zu sehen. Ein paar Biker die auf der Terrasse des Restaurants saßen, Kühe auf der Weidefrugen verschmitzt ob wir mit der Fähre fahren wollten?! – Also fuhren wir wieder zurück zur B58-Brücke..
Keine Fähre in XantenAls wir dann wieder am Campingplatz ankamen, waren wir dann gute 40 Kilometer gefahren und vom Regen etwas durchnässt.
Tanwxydjawxydwxyd hielt eine Mittagsruhe, Heawxydthewxydrwxydwxyd war mit Anewxydttwxydwxyd unterwegs. Die beiden wollten erst zum Inselshop und dann zum Streichelzoo, aber beiden Stellen war wegen ‚Siesta‚ geschlossen. Aber nach der langen Wanderung gab es dann wenigstens ein Eis.
Als Heawxydthewxydrwxydwxyd dann wieder am Zelt war, stellte sich heraus, das sie vorher schon freiwillig mit Anewxydttwxydwxyd eine Mittagsstunde gehalten hatte. SpaziergangAls wir uns dann alle wieder gefunden und Kaffee getrunken hatten, machten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang.
Das Ende der WeltAls dann ach dem Abendbrot Heawxydthewxydrwxydwxyd im Bett war, konnten wir wieder Skip-Bo spielen. Wir hatten dabei sehr viel Spaß und im letzten Spiel um 2:47 Uhr hat Anewxydttwxydwxyd dann auch endlich einmal gewonnen und wir konnten zu Bett gehen ;-)

Radtour nach Xanten

Die Fähre kam auch ziemlich schnell und für 2,60 Euro waren wir dabei – inklusive Rückfahrt. Dann waren nur noch 2,6 Kilometer bis zur Xantener Altstadt…

Der Wetteronkel ‚versprach‘ zwar für heute sehr unbeständiges Wetter, aber weil es dann doch ganz gut aussah, starteten wir dann gegen 11:30 Uhr doch unsere geplante Radtour nach Xanten.
Die Kirchturmspitzen des Xantener Domes sieht man ja schon von der Grav-Insel aus. Zwischendurch stellte sich dann allerdings heraus, das Xanten ja Links-rheinisch ist, wir uns aber im Moment rechts vom Rhein bewegen.
Das heißt dann wohl, wenn wir nicht schwimmen wollen, müssen wir einen anderen Weg über den Rhein finden.
Aber da war ja noch die Rede von einer Personenfähre über den Rhein. Und tatsächlich nach circa fünf Kilometer warteten an der Anlegestelle schon ein paar andere Radfahrer.
Die Fähre kam auch ziemlich schnell und für 2,60 Euro waren wir dabei – inklusive Rückfahrt. Dann waren nur noch 2,6 Kilometer bis zur Xantener Altstadt.
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Fahrrad-Training 05.06.

Also wollten wir uns zwischen acht und neun Uhr (pm) treffen…

Am letzten Dienstag hatte unser Chorleiter uns erzählt, dass die Chorprobe von heute Abend auf gestern Abend vorverlegt wurde. Wir waren ja gestern beim Tanzen und konnten dadurch nicht zum singen, aber dabei haben wir beschlossen, dass wir ja heute Fahrrad fahren können.
Also wollten wir uns zwischen acht und neun Uhr (pm) treffen.
Sterkrader FronleichnamskirmesIch war allerdings heute auch schon mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. In Sterkrade werden ja gerade die letzten Fahrgeschäfte für die Fronleichnamskirmes aufgebaut und dadurch gibt es in Sterkrade kaum noch Parkplätze und außerdem herrscht sowieso Ausnahmezustand rund um das Technische Rathaus. Man kommt schon kaum noch mit dem Fahrrad dorthin, aber alles andere ist noch schlechter. Die Busse fahren wann sie wollen, nur nicht nach Plan. Na jedenfalls hatte ich dadurch schon ein paar Kilometer auf dem Fahrrad-Tacho.
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Fahrradtraining zur Rhein-Fähre Walsum/Orsoy

Heute war wieder Fahrradtraining. Heute konnten nur der Anpoygdipoygpoyg und ich. Wir sind dann mal schnell den neuen Fahrrad-Weg entlang zum Rhein nach DU-Walsum gefahren.

Rhein-Fähre Walsum/OrsoyHeute war wieder Fahrradtraining auf dem Plan und diesmal waren wir nur zu zweit. Diesmal sind wir dann mal den neuen Fahrrad-Weg zum Rhein nach DU-Walsum entlang gefahren. Um viertel nach acht ging es am Treffpunkt los und nach einer knappen Stunde hatten wir die Hintour geschafft. Unterwegs hätten wir bequem satt werden können, so groß waren die Mückenschwärme. Rhein-Fähre Walsum/OrsoySpeziell auf Höhe der Emscher-Kläranlage wurde man Sandgestrahlt vor Mücken. Man durfte nicht durch den Mund atmen und wenn man den Kopf etwas drehte, waren auch noch die Ohren verstopft. Zum Glück hatten wir beide eine Sonnenbrille auf, so blieben die Augen wenigstens verschont.
Wir hatten uns gerade so zum Sonnenuntergang am Rhein eingefunden. An den Anlegestellen auf beiden Seiten war mächtig viel los und der Fährmann machte gerade Feierabend.
Wir haben dann eine Weile das Treiben auf dem Rhein beobachtet und ich machte auch noch circa 100 Fotos.
Der RheinDie Rückfahrt fand dann im Dunklen statt.
Ich hatte wohl heute nicht die richtigen Klamotten an, inzwischen taten mir nämlich schon die Hüften ziemliche weh.

Uwes Tachodaten

  • Gesamtstrecke: 40,8 Km
  • reine Fahrzeit: 1:42:36 h
  • Durchschnitt: 24,4 km/h
  • Maximal: 42,0 km/h

Fußwallfahrt nach Kevelaer 2006

Seit einigen Jahren gibt es in unserer Gemeinde immer am letzten September-Wochenende eine Fußwallfahrt nach Kevelaer. In diesem Jahr wollten wir die Wallfahrt auch einmal mitmachen….

„Die Weisheit von oben ist friedlich, freundlich, gehorsam voll Erbarmen und reich an guten Früchten.“

(Jak 3,17)
Baum als LogoSeit einigen Jahren gibt es in unserer Gemeinde immer am letzten September-Wochenende eine Fußwallfahrt nach Kevelaer. In diesem Jahr wollten wir die Wallfahrt auch einmal mitmachen.
Wir hatten uns vorher extra Wandersocken besorgt und das feste Schuhwerk schon etwas zeitiger heraus geholt. Heagnyothegnyorgnyognyo wurde in den Buggy verfrachtet, dadurch hatten wir auch gleich noch etwas Stauraum für unsere Rucksäcke.

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