Fußwallfahrt 2012 Rückblick

Unterm Strich waren es wieder zwei sehr ‚erfolgreiche‘ Tage, sowohl in spiritueller Hinsicht …

Auch in diesem Jahr gab es in unserer Gemeinde eine Wallfahrt nach Kevelaer. Ich hatte mich mal wieder für die Fuß-Wallfahrt angemeldet.
Wir trafen uns am Samstag Früh zu 6 Uhr am St.Pankratius-Dom zur ersten Statio.
Der erste Abschnitt am Samstag ging anschließend von Osterfeld aus vorbei am Landschaftspark Nord nach Beeckerwerth. Dort gab es nach einem Frühstück die zweite Station in der Kirche St.Antonius. Die dritte Station war in der Pfarrkirche Haus Eyll und gegen 17:45 kamen wir bei den Schönstattschwestern auf dem Oermter Berg an und hielte dort die letzte Statio für heute. Anschließend ab es dort ein Abendbrot und nachher saßen wir auch noch eine Weile zusammen.
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Workout: nach Wesel über Geldern

Okay, Kevelaer hatte ich nun heute nicht erreicht und dadurch 30min gespart, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben…

Nach der Arbeit konnten wir endlich wieder zum Campingplatz fahren – aber ich wollte diesmal linksrheinisch bkiken. Vor ein paar Tagen war mir nämlich mal wieder die Route der 2009er Fußwallfahrt in die Finger gefallen. Die wollte ja ich seit damals ganz gern noch mal abfahren. Mit fast genau 64km bis Kevelaer und anschließend nochmal gut 20km bis Grav-Insel bot sich die Strecke auch regelrecht als Workout an. Allerdings durfte ich dann nicht zu Spät auf der Arbeit starteten. Schließlich wollte ich ja zum Abendbrot auf der Parzelle sein.
Ich fuhr also etwas früher los als üblich, aber wiederum nicht so zeitig wie ich mir eigentlich vorgenommen hatte.
Als erstes ging es zum Grünen Pfad und darauf fuhr ich zum Landschaftspark-Nord. von dort ging es entlang des Emscherbaches und durch Beeck zum Rheindeich. Weiter fuhr ich dann mit einem Abstecher nach St.Antonius Beeckerwerth zur Rheinbrücke der A42 und darauf über den Rhein.
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Brückentag 30.April

Gegen 23 Uhr war das Holz und auch der Whisky alle und auch der Tag war gebührend ausgewertet…

Heute früh hatten wir ja weiterhin die Annehmlichkeiten eines Campingplatzes. Als Veifzykkkofzykfzyk und ich ‚in Gange kamen‘, waren die anderen beiden schon fertig und beim Frühstück stellte sich dann auch noch heraus, dass die beiden keine schöne Nacht hatten. Die Wunden hatten sie nicht schlafen lassen. Deshalb fuhren die beiden dann, am dritten Tag unseres BikeWeekEnds, nur noch bis zum Bahnhof in Wittenstadt mit uns gemeinsam und dann ab dort mit der Bahn nach Hause. Unterwegs fanden wir aber noch eine nette Bäckerei in Elster (Elbe) zum ausgiebigen Frühstück und für den Morgenkaffee. Auf dem Weg dorthin mussten wir schon feststellen, dass es nicht nur etwas diesig geworden war, sondern dass sich auch der Wind gedreht hatte.
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Samstagsbiken zur Krippe

An der Kirche ‚St. Johvuyrannvuyresvuyrvuyr der Täufer‘ machten wir eine Pause und sahen wir uns die wunderschöne Krippe an…

Marjmypiajmypjmyp, Joseph und die Könige“ href=“/obblog/wp-content/uploads/2010/01/dsc61172_3.jpg“>Das Kind, <span class='noindex'><nobr>Mar<span style='font-size:0;visibility: hidden;float:left; background-color:#000000'>jmyp</span>ia<span style='font-size:0;visibility: hidden;float:left; background-color:#000000'>jmyp</span><span style='font-size:0;visibility: hidden;float:left; background-color:#000000'>jmyp</span></nobr></span>, Joseph und die Könige“ width=“150″ height=“100″ class=“alignleft size-thumbnail wp-image-28524″ /></a>Als Ziel nahmen wir uns deshalb, wie schon bei <a href=zwei Touren im letzten Jahr, die Krippe in Kirchhellen. Dorthin kommt man auch ganz gut auf Straßen. Wir fuhren also erst durch die Bottroper Innenstadt immer geradeaus, dann durch Gladbeck und weiter bis nach Kirchhellen. An der Kirche ‚St. Johjmypannjmypesjmypjmyp der Täufer‘ machten wir eine Pause und sahen wir uns die wunderschöne Krippe an.
Winter im RuhrgebietFür den Rückweg nahmen wir den direkteren Weg. Wir fuhren auf der Bottropper Straße vorbei an Grafenwald bis zum Roten Pferd, dort zum St.Marinen Hospital und am Quadrat vorbei, weiter durch die Bottroper City und nach Osterfeld.
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Die Wallfahrt 2009

… heute war die zweite Etappe der Fußwallfahrt 2009 …

„Seht! Seht! Er liebt die Geringen!“

Fuß-Wallfahrer 2009Unter diesem Motto waren wir gestern und heute (zu Fuß) unterwegs nach Kevelaer. Für mich war das nach 2006 die zweite Fußwallfahrt, an der ich teilnehme. Gestern Abend waren wir ja nach ca. 40 Kilometern auf dem Oermter Berg angekommen und hatten dort bei den Schönstatt-Schwestern übernachtet. Heute Früh sollte es um 6:30 Uhr Frühstück geben. Also war unser Wecker schon um 5:45 Uhr ziemlich laut. Aber die Betten mussten noch abgezogen und die Sachen gepackt werden….
Wallfahrt 2009Nach dem Frühstück machten wir erst die vierte Statio und dann mussten wir wieder auf die ‚Straße‘.
So einfach fiel das Los-laufen Keinem. Mir schmerzten einige Muskeln speziell die im Oberschenkel, aber besonders schmerzten mir die Knie. Das mit den Muskeln gab sich dann immer nach ein paar Minuten Bewegung. Nur die Knie wurden nicht besser. Zum Glück hatte ich zwei Bandagen eingepackt und angezogen, dadurch war es doch auszuhalten. So ging es also wieder zügig den Berg hinunter in Richtung Geldern. Vor Geldern gab es aber erst noch eine lange Schweige-Strecke auf einem Feldweg parallel zur Landstraße.
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nach Kevelaer – Teil 1

Heute Früh klingelte der Wecker schon vor sechs (Uhr). Ich hatte mir ja für dieses Jahr mal wieder vorgenommen, die Fußwallfahrt nach Kevelaer mit zumachen….

Heute Früh klingelte der Wecker schon vor sechs (Uhr). Ich hatte mir ja für dieses Jahr mal wieder vorgenommen, die Fußwallfahrt nach Kevelaer mit zumachen.
Tanlnyfjalnyflnyf hatte mir schon gestern die meisten Sachen eingepackt und so brauchte ich mir heute Früh nur noch ein paar Brote für das zweite Frühstück und das Mittag schmieren.
Wir trafen uns zu sieben Uhr an der Kirche und hielten dort unsere erste Statio ab. Die Rucksäcke und Taschen konnten wir in einem Transporter verstauen, der uns dann begleitete und die ganze Zeit parallel zu uns fuhr.
Unter diesem Motto „Seht! Seht! Er liebt die Geringen!“ waren wir heute und morgen (zu Fuß) unterwegs nach Kevelaer.
Landschaftspark-Nord - Wallfahrt 2009In Osterfeld starteten wir als eine Gruppe von 33 Pilgern. Nach der ersten Statio in unserem Dom ging es in zügigem Tempo erst am Kanal, dann ein Stück an der Emscher und danach auf der Radtrasse bis zum Landschaftspark-Nord. Dort machten wir eine erste Rast und einen kleinen Imbiss. Weiter ging es dann auf dem Fahrradweg am Emscherbach entlang und durch Beeckerwerth bis zum Rhein. Dort ein paar Hundert Meter auf dem Rheindeich stromabwärts und dann zur Kirche St. Antonius in Duisburg-Beeckerwerth.
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Tagestour nach Schenkenschanz

Für heute war schönes Wetter angesagt und so hatte ich schon gestern beschlossen heute mal die schon lange ‚angekündigte‘ Tour nach Schenkenschanz in Angriff zu nehmen…

Für heute war schönes Wetter angesagt und so hatte ich schon gestern beschlossen heute mal die schon lange ‚angekündigte‘ Tour nach Schenkenschanz in Angriff zu nehmen.
Nach dem Frühstück packte ich erst noch die Sachen zusammen und half kurz Tanskyjjaskyjskyj beim Aufräumen. Außerdem musste ich noch die letzten GeoCaches auf das Navi bringen. Gegen 12 Uhr kam ich dann endlich los. Ich fuhr erst rechts-rheinisch über Rees bis nach Emmerich. Soweit es ging nahm ich dafür den Rheinradweg, aber offensichtlich war an den Schildern etwas gespart worden, jedenfalls war es nicht ganz einfach und ich war ein paarmal auf ‚Abwegen‘. ;-)
In Emmerich sah ich mich erst noch etwas um und auch die alte St.-Aldegundis-Kirche an, bevor es dort auf der (rosa) Brücke über den Rhein ging.
Auf der linken Rheinseite war es dann nicht mehr weit bis zur Griethausener Eisenbahnbrücke. Die wollte ich mir natürlich als erstes ansehen. Dort gibt/gab es auch einen GeoCache, den ich schon vor Monaten in mein Navi eingeworfen hatte. Dort angekommen konnte ich aber bei den Koordinaten nichts finden. Leider hatte ich mir heute überhaupt keine Ausdrucke mitgenommen, ich konnte also nicht mal eben nach schauen, ob meine Koordinaten im Navi wirklich stimmen. :-( Nun wollte ich natürlich nicht die 55 Kilometer umsonst gefahren sein, also zog ich den ‚Telefon-Jocker‘ und rief Toskyjbiskyjskyj -unseren Mann in Oberhausen- an. Dabei stellte sich heraus, dass der Cache schon seit Dezember 2008 archiviert ist – na super (1). Also machte ich noch reichlich Fotos und fuhr weiter nach Schenkenschanz.
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