Halde Norddeutschland mit Hallenhaus

… mit Zwischenstationen im LPN, auf der Rheinpreußenhalde, der Halde Norddeutschland und der Fähre Walsum.

im Landschaftspark-NordIn der APO würde am heutigen Sonntag kaum Platz für uns sein. Die Konfis und vor allem deren Lieben würden heute viel Platz brauchen. – Ein guter „Anlass“, um mal eine nerven-schonende Weisheit außer Acht zu lassen und eine Sonntags-Radtour zu machen. Hochöfen im Landschaftspark-NordÜblicherweise bewege ich mich ja an Sonntagen möglichst nicht auf Radwegen im Ruhrgebiet. Dann sind diese „Flächen“ den Sonntags-flanierenden Autofahrern vorbehalten, die leider mit andere Menschen auf „Ihren“ Wegen überhaupt nicht umgehen können. –
Blick auf den RheinHeute machten wir also mal eine Ausnahme und um nicht nur im Ruhrgebiet unterwegs zu sein, suchte ich ein linksrheinisches Ziel aus. Ich schlug die Halde Norddeutschland mit ihrem Hallenhaus-Gerippe vor und fand Zuspruch. Den Track, den ich vor ein paar Jahren schon mal benutzt hatte, fand ich noch, – wollten dann aber doch ganz andere Zwischenziele ansteuern. Also plante ich letztendlich einen völlig neuen Track.
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Niederlage verpasst

[ 28. Juni 2012; 19:30 bis 22:40. ] Auch nach dem Abendbrot war von den angekündigten Gewittern noch nichts zu sehen und so konnte man dann nochmal eine Weile auf’s Bike…

28. Juni 2012
19:30bis22:40

Das Wetter war heute den ganzen Tag zwar sehr schwül, aber trocken. Schon auf der Arbeit hatte ich heute ein paar ‚Außentermine‘ und konnte dafür ganz gut das Fahrrad nutzen. Auch nach dem Abendbrot war von den angekündigten Gewittern noch nichts zu sehen und so konnte man dann nochmal eine Weile auf’s Bike und ‚DonnerstagsBiken‘.
Ich fuhr erst auf der fast leeren HOAG-Trasse zum Rhein. Dort kam ich zeitig genug an, um noch mit der letzten Fähre nach Orsoy übersetzen zu können. Bevor ich aber auf die Fähre kam, konnte ich noch den voll-beladen Schubverband Veerhaven-VIII beim wenden auf dem Rhein beobachten. Auf der Fähre war ich diesmal der einzige ‚Gast‘ und der Fährmann frug mich dann zwischendurch, wie weit ich es noch hätte, … in zwei Minuten fange das Spiel an… „Niederlage verpasst“ weiterlesen

WorkOut: nach Norddeutschland

[ 16. März 2012; 15:00 bis 19:45. ] Ein lohnendes Ziel, dass ich schon seit dem letzten Spätsommer immer wieder anvisiert hatte, war Norddeutschland…

16. März 2012
15:00bis19:45

Heute war den ganzen Tag so herrliches Wetter, da war man/ich ja regelrecht gezwungen, nach der Arbeit an die frische Luft zu ‚gehen‘ und einen WorkOut/WeekOut zu biken. Ein lohnendes Ziel, dass ich schon seit dem letzten Spätsommer immer wieder anvisiert hatte, war Norddeutschland. Allerdings stellte sich zwischendurch heraus, dass es heute ziemlich diesig war und es dort dadurch fast keine Fernsicht gab.
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Donnerstags zum Rhein

[ 9. Februar 2012; 20:20 bis 22:40. ] Vom Alsumer Berg aus ging es am Rhein stromaufwärts weiter bis nach Ruhrort….

9. Februar 2012
20:20bis22:40

Eis am KanalDen ganzen Tag war auch heute wieder herrliches Winterwetter, trocken und weiterhin mit Temperaturen deutlich unter Null, aber immer noch oder zum Glück Schneefrei. Die ’neue‘ Schaltung lies tatsächlich etwas ‚Spaß‘ aufkommen. Gerade wenn man unterbewusst schaltet, denkt man natürlich nicht daran, dass man andersherum schalten muss. :evil:
Nach dem Abendbrot war auch wieder eine Winter-Donnerstagsrunde fällig. Heute wollte ich mal zum Rhein. Ich fuhr also erst zur HOAG-Trasse und dann darauf entlang einmal bis ‚hinten‘ durch, nach Walsum.
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Proberunde nach Radtour

[ 3. Juli 2011; 09:45 bis 13:00. ] …und so entschied ich mich etwas zu biken. Mal sehen was meine Gelenke und Muskel nach der gestrigen Radtour heute so ‘sagen’?! …

3. Juli 2011
09:45bis13:00

Heute Früh stand ich erst mit Heafgyjthefgyjrfgyjfgyj und Tanfgyjjafgyjfgyj auf. Die beiden fuhren dann wieder zu ihrem Seminar und ich legte mich noch mal etwas hin. Allerdings konnte ich dann doch nicht schlafen und so entschied ich mich etwas zu biken. Mal sehen was meine Gelenke und Muskel nach der gestrigen Radtour heute so „sagen“?! Das könnte auch noch den Vorteil haben, dass die Radwege am Vormittag noch nicht zu sehr verstopft sind.
Ich fuhr also erst ein Stück am Kanal entlang. An der Schleuse war noch alles gut und so hielt ich gar nicht erst an. Erst an der Rheinorange machte ich eine Pause. Zwischendurch kam ich auch über den „Ruhrfall“ an der Duisburger Ruhrschleuse und dort hatte ich gestern schon festgestellt, dass kein Wasser mehr über die Barriere von der Ruhr in den Rhein läuft. Scheinbar wird das gesamte Wasser der Ruhr wo anders „verbraucht“?!
Auch an der Rheinorange (warum will ich immer „Ruhrorange“ sagen??) ging es meine „Knochen“ noch ganz gut und so beschloss ich auf der A40-Brücke die Rheinseite zu wechseln und bis Orsoy zu fahren. Jetzt zeigte sich aber, dass die Idee, die Runde so herum zu fahren überhaupt keine gute Idee war. Stellenweise war der Gegenwind heute so stark, dass ich ein Stück im Stehen fahren musste. Unmittelbar vor Orsoy machte ich eine kurze Pause am GeoCache GC2TEP6 „Welcome to Orsoy 4“ (319).
An der Fähre hatte ich mal wieder Glück, der Fährmann wollte gerade ablegen und hatte schon die Schranke zu und angefangen die Auffahrt anzuheben, als er mich sah und mich noch schnell drauf ließ.
Auf der HOAG-Trasse hatte ich dann endlich etwas Rückenwind und auch nette Unterhaltung, so verging das Stück wie im Flug. Pünktlich um 13:00 Uhr war ich dann zum Mittag zurück.
Nach dem Mittag habe ich eine schöne Mittagsruhe gehalten und abends habe ich noch lange geblogt.
Uwe“s MTB-Daten
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Eine Duisburgumrundung

[ 20. April 2011; 18:50 bis 22:10. ] Langsam wird das jetzt zur Gewohnheit – nun machen wir schon wieder an ein Donnerstagsbiken an einem Mittwoch. Als Ziel hatten wir uns schon vorher auf die Runde mit der Fähre Walsum geeinigt…

20. April 2011
18:50bis22:10

Am RheinLangsam wird das jetzt zur Gewohnheit – nun machen wir schon wieder ein ‚Donnerstagsbiken‘ an einem Mittwoch. Aber da ja morgen Gründonnerstag ist und dann das Wochenende beginnt, ist ja heute auch irgendwie Donnerstag. ;-)
Die Rheinfähre WalsumAls Ziel hatten wir uns schon vorher auf die Runde mit der Fähre Walsum geeinigt. Vor drei Wochen wollten wir auch schon mal diese Runde fahren, damals hatte die Fähre aber keinen Bock auf uns. Als wir damals kurz nach halb neun dort ankamen, lag die Fähre auf der Orsoyer Seite und blieb (wahrscheinlich) einfach bis kurz vor ihrem Feierabend dort liegen. Damals war uns nach ’nur‘ 15 Minuten warten ziemlich kalt geworden und weil sich drüben überhaupt nichts rührte, sind wir dann rechts-rheinisch geblieben und am Alsumer Berg vorbei nach Süden geradelt. Heute wollten wir es also noch einmal versuchen.
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Biketour schon am Mittwoch

[ 30. März 2011; 19:10 bis 22:45. ] Schade aber die Fähre in DU-Walsum hatte heute keine Lust….

30. März 2011
19:10bis22:45

Sonne hinter KirschblütenMorgen Abend habe ich leider keine Zeit für unsere Donnerstagsbiketour, also hatte ich mich mit meinem Bike-Kollegen schon für heute Abend verabredet. Wir trafen uns dann auch schon kurz nach 19 Uhr. Als Ziel war heute Orsoy geplant. Die Fähre in Walsum hat ja wieder Sommerfahrplan und fährt dadurch bis 21 Uhr. So wollten wir mit ihr übersetzten und dann auf der Friedrich-Ebert-Brücke wieder zurück fahren. – Soweit zum Plan.
am KanalAlso fuhren wir erst zur HOAG-Trasse und auf ihr in Richtung Walsum. Kurz hinter der Emscherbrücke hatten wir dann, noch in leichter Entfernung, einen anderen Biker auf einem 28″Tourenrad vor uns. Wir hielten schön unser ~23km/h ein, um uns noch ausgiebig unterhalten zu können. An der Zeche Sterkrade waren wir dann unmittelbar hinter dem Biker. Als er uns jetzt bemerkte, dachte er sich offensichtlich uns abhängen zu können. Auf der Asphalttrasse hinter der Zeche wurde der Abstand dann auch deutlich größer. Irgendwann kam dann aber die leichte Steigung und wir vielen auf ~17 km/h ab, sonst wäre eine Unterhaltung nicht mehr möglich gewesen. – Unser Vor-Biker hatte hier scheinbar schon leichte Probleme und wir holten langsam wieder auf. Irgendwann war dann die ‚Steigung‘ zu Ende und wir fuhren wieder unsere ~23 km/h. Jetzt hatten wir plötzlich einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil und siehe da, als wir dann unser ‚Opfer‘ ;) überholten, sah er gar nicht mehr so frisch aus. Da hatte uns wohl jemand unterschätzt. :twisted:
RheinAls wir 20:35 Uhr an der Fährstelle ankamen, war die Fähre gerade auf der Orsoyer Seite. Ich hatte etwas mit meinem Navi zu basteln und etwas trinken mussten wir auch. Als die Fähre dann aber nach ~15 Minuten immer noch an der anderen Seite fest lag, gaben wir die Warterei auf. Inzwischen war es ja schon ~20:50 Uhr und selbst wenn die Fähre demnächst noch zu uns übersetzt, macht ’sie‘ ja um 21 Uhr Feierabend und fährt bestimmt nicht nochmal zurück?! :evil: Scheinbar hatte da irgendwer keine Lust mehr auf uns.
Also blieb uns nichts weiter übrig, als linksrheinisch stromab zu radeln. Die meiste Zeit fährt man dabei ja auch schön am Rheindeich entlang, nur das Stück bis zum Alsumer Berg ist landschaftlich gesehen nicht gerade attraktiv. Jedenfalls fuhren wir dann bis zum Rhein-Herne-Kanal und anschließend daran entlang nach Hause. Am Deich hatten wir auch wieder leichten Rückenwind und wurden so etwas entschädigt. Mit dem Wetter hatten wir auf unser heutigen Tour Glück, es sah zwar ziemlich trüb aus und zwischendurch gab es auch mal ganz kurze Niesel-Phasen, aber nass wurde ich erst auf dem letzten Stück, als ich allein nach Hause fuhr. Ich nahm noch einen kleinen Umweg und auf dem letzten Kilometer regnete es dann richtig. :(

Die Insel ist keine Insel mehr

…Der Rhein hat sich wieder vollständig in sein Bett zurückgezogen und die Zufahrt zur Grav-Insel ist wieder frei befahrbar und auch sauber. Auch fast alle Wege auf dem Campingplatz selbst sind wieder trocken und nicht mehr gesperrt…

Sowohl Heatuyxthetuyxrtuyxtuyx als auch Tantuyxjatuyxtuyx waren am Donnerstag unabhängig von einander auf die Idee gekommen, doch mal wieder auf der Parzelle vorbei zuschauen. Außerdem hatten wir von auch Parzellen-Nachbarn gehört, dass sie am Sonntag auf Grav-Insel nach dem rechten sehen wollen.
Also hatten für uns für heute nach dem Mittag dort verabredet. Wir starteten um 13:00 Uhr. Ich nahm (mit dem Fahrrad) die kürzeste Strecke entlang der B9. Der Rhein hat sich wieder vollständig in sein Bett zurückgezogen und die Zufahrt zur Grav-Insel ist wieder frei befahrbar und auch sauber. Auch fast alle Wege auf dem Campingplatz selbst sind wieder trocken und nicht mehr gesperrt. Gerade mal der Deichweg war gesperrt und die Wege der Tagescamper sahen auch nicht so fit aus. ;-)
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