BikeWeekEnd 2015

In den letzten drei Tagen waren wir beim BikeWeekEnd 2015 mit dem Fahrrad durch die Bundesländer Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt unterwegs…

Fahrrad abstellen verbotenIn den letzten drei Tagen waren Veircyikkorcyircyi, Malrcyitercyircyi und ich mit dem Fahrrad durch die Bundesländer Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt unterwegs. Angefangen hatte ich die Planung als Radtour entlang der Havel, geflickte Deckeoffensichtlich hatte sich der Track dann im Laufe der Monate immer weiter nach Süden verschoben und nun hatten wir auch den Hoch-Fläming mit im Programm.
Am Mittwoch hatte ich schon frei genommen, um Früh in Oberhausen losfahren zu können. Am Abend waren wir dann nämlich erst zu einem Konzert in Kreuzberg.
Wir starteten am Herrentags-Donnerstag bei Veircyikkorcyircyi östlich von Berlin und fuhren mitten hindurch. „BikeWeekEnd 2015“ weiterlesen

Blick auf den Calmont

… An der fünften Kehre fuhren wir in den Wald, um auf einem Trail das Gipfelkreuz über dem Calmont zu erreichen…

kombinierte Bahn-/Straßen-BrückeHeute am zweiten Tag unseres Koblenz-BikWeekEnds, mussten wir auch noch einmal zeitiger aufstehen. Wir wollten nämlich den Zug um 7:40 Uhr ab Koblenz nehmen, um die Mosel stromauf zu fahren. Mosel-Brücke bei BullayWeil wir außerdem ja noch zum Hauptbahnhof fahren mussten, wollten wir also kurz nach sieben Uhr das Hotel verlassen. Weil es um diese Zeit am Sonntag noch kein planmäßiges Frühstück gibt, bekamen wir ein Lunchpaket von der ‚Frühstücksfee‘. ;) „Blick auf den Calmont“ weiterlesen

zweimal Rheinpreußen

Als Ziel hatte ich mir die Rheinpreußenhalde ausgesucht…

Am GeleuchtNach dem Abendbrot war das Wetter immer noch herrlich. Die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel und auch die Temperaturen waren ausnahmsweise im deutlich zweistelligen Bereich, nach dem Abendbrot sogar noch über 20°C, alles Sachen die in diesem Jahr bisher eher unüblich waren. – Na jedenfalls wollte ich das Wetter ganz gern ausnutzen und eine Biketour machen.
Blick auf die RuhrmündungAls Ziel hatte ich mir die Rheinpreußenhalde ausgesucht. Zum einen war ich dort schon eine Weile nicht mehr gewesen und dann wollte ich mir auch ganz gern den etwas angestiegenen Rhein ansehen.
RheinorangeDiesmal fuhr ich am Rhein-Herne-Kanal entlang an den Schleusen vorbei nach Ruhrort und über die Friedrich-Ebert-Brücke. Der Rhein war tatsächlich etwas voller und auch ein paar Radwege waren gerade etwas unterm Rheinwasser ‚verschwunden‘. Auf der Brücke machte ich eine kurze Foto-Pause und fuhr dann rüber zum linksrheinischen Radweg.
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Zum höchsten Punkt von Essen

Der Punkt lag in einer in einer ziemlich ländlichen Bebauung mit großen Ackerflächen und die Aussicht war auch nicht gerade überwältigend, aber…

Herrlicher Sonnenschein und ein „sturmfreier“ Nachmittag musste einfach für eine etwas längere Biketour genutzt werden. Ich hatte da auch noch eine schon vor gut einem Jahr geplante Runde offen, die ich abfahren könnte. Also zog ich mich nach dem Mittag dem Temperaturen angepasst um. Zum Glück brauchte ich nicht langen nach den Handschuhen mit Fingern und den Überschuhen zu suchen, denn nötig waren sie heute bestimmt. Im Moment waren draußen trotz Sonne „nur“ 6°C und im Laufe des Nachmittags sollte die Temperaturen dann sogar noch bis auf 2°C sinken.
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Workout: nach Wesel über Geldern

Okay, Kevelaer hatte ich nun heute nicht erreicht und dadurch 30min gespart, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben…

Nach der Arbeit konnten wir endlich wieder zum Campingplatz fahren – aber ich wollte diesmal linksrheinisch bkiken. Vor ein paar Tagen war mir nämlich mal wieder die Route der 2009er Fußwallfahrt in die Finger gefallen. Die wollte ja ich seit damals ganz gern noch mal abfahren. Mit fast genau 64km bis Kevelaer und anschließend nochmal gut 20km bis Grav-Insel bot sich die Strecke auch regelrecht als Workout an. Allerdings durfte ich dann nicht zu Spät auf der Arbeit starteten. Schließlich wollte ich ja zum Abendbrot auf der Parzelle sein.
Ich fuhr also etwas früher los als üblich, aber wiederum nicht so zeitig wie ich mir eigentlich vorgenommen hatte.
Als erstes ging es zum Grünen Pfad und darauf fuhr ich zum Landschaftspark-Nord. von dort ging es entlang des Emscherbaches und durch Beeck zum Rheindeich. Weiter fuhr ich dann mit einem Abstecher nach St.Antonius Beeckerwerth zur Rheinbrücke der A42 und darauf über den Rhein.
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Durch Potsdam und Berlin

So ganz optimal war der Platz für mein Zelt dann wohl doch nicht gewählt…

So ganz optimal war der Platz für mein Zelt dann wohl gestern Abend doch nicht gewählt. Die Bahntrasse war nur ~300 Meter weit entfernt und die Züge nervten nachts doch ganz schön. Und scheinbar gab es in der Nahe auch eine gut befahrene Autobahn, – die die Lücken füllte. Jedenfalls war ich dann schon vor 6 Uhr wach und weil es mit der heutigen Strecke reichlich Unwägbarkeiten gab, machte ich mich dann auch langsam fertig. Draußen vor dem Zelt war auf dem knietiefen Gras noch reichlich Reif und die Spinnweben darin sahen besonders gut aus.
Mein erstes Ziel für heute war die Glienicker Brücke. Sowohl meine Tourplanung als auch der R1 gehen dort hinüber. Meinen vorbereiteten Track hatte ich ja gestern verlassen und heute fand ich ihn leider auch nicht wieder, der half mir also nicht mehr weiter. Auch die Ausschilderung des R1 war gewohnt schlecht und so musste ich mich dann durch Potsdam von meinem Navi routen lassen. Vor Potsdam kam ich an der Havel am Hintereingang eines Campingplatzes (Campingplatz Sanssouci) vorbei. Der R1 schien dort mittendurch zu gehen. Aber es gab auch einen Trail am Platz vorbei und das erschien mir sicherer. An der Glienicker Brücke machte ich ein paar Fotos und fuhr weiter. Als nächstes wollte ich mich gern mit Veiehywkkoehywehyw treffen. Ab meinem Zelt waren es gestern Abend noch 65,83km Luftlinie bis zu seiner Schule in Rüdersdorf und 68km Luftlinie bis zu ihm nach Hause. Aber bis zur Glienicker Brücke standen auch ’nur‘ 22,7km Luftlinie auf dem Navi, tatsächlich musste ich dann 34 Kilometer fahren. Da Veiehywkkoehywehyw aber nur bis 14:30 Uhr an der Schule zu tun hatte, war ich mir noch nicht ganz sicher, wohin ich fahren sollte. Ab der Glienicker Brücke wollte ich aber erst ein Stück auf dem R1 bleiben.
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Durch den Fläming

… und so zeigte sich dann auch schnell das nächste ‘Manko’ meines Fahrrad-Hängers. Ihm fehlte die hier nötige Bodenfreiheit der Seitentaschen um in diesem wilden Gelände nicht aufzusetzen…

Leider begann der fünfte Tag meiner ‚große Tour‘ vom Pott zur Oder heute Früh so nass, wie der (4.) Tag gestern Abend geendet hatte. Vor dem Zelt regnete es leicht und so mussten sowohl mein erstes Frühstück, als auch der erste Teil des Zusammenpackens, im Zelt erfolgen. Erst als ich dann alles so weit verstaut hatte, hörte es plötzlich auf zu nieseln. 8-O
Mein zweites Frühstück machte ich dann in Köthen. Dort machte ich nämlich einen kleine Abstecher in die Fußgängerzone und musste beim Bäcker dann sogar zwei Kaffee trinken, ehe mein Handy wieder halbwegs geladen war. :twisted:
Frisch gestärkt folgte ich weiter dem Europaradweg R1 und fuhr erst mal bis Aken und ab dort dann noch ein Stück weiter entlang der Elbe auf bekanntem Terrain bis Dessau. „Durch den Fläming“ weiterlesen

Entlang der Lippe

Mein erstes ‘Sekundär-Ziel’ auf dieser Tour war die Lippe-Quelcysllelcyslcys in Bad Lippspringe…

Auch das Feld, dass ich gestern Abend als meinen Schlafplatz erkoren hatte, war etwas matschig geworden, ganz zu schweigen von meinem Zelt. Zum Glück war der Boden etwas sandig und klebte dadurch nicht so sehr.
Ich Frühstückte im Zelt und beim Abbauen hörte es dann zum Glück auf zu nieseln. Nur der Mais und die nahen Bäume tropften noch etwas nach. Allerdings war das Zelt und auch der Schlafsack ziemlich feucht.
Der Weg am zweiten Tag meiner ‚großen Tour‘ vom Pott zur Oder führte mich erst mal weiter durch die Lippeauen, durch viele Orte die die ‚Lippe‘ im Namen hatten und es gab auch die üblichen Schenkelklopfer in den Straßennamen: Unterlippe, Oberlippe, Lippstadt, Lipperode usw. „Entlang der Lippe“ weiterlesen