Fahrrad waschen und trocknen

Nach den letzten Radtouren sah das Fahrrad inzwischen so dreckig aus, dass ich mir mal etwas mehr Zeit nehmen musste um es wieder sauber zu bekommen.

Nach den letzten Radtouren sah das Fahrrad inzwischen so dreckig aus, dass ich mir mal etwas mehr Zeit nehmen musste um es wieder sauber zubekommen.
Nachdem ich dann alles nass gepanscht hatte, konnte man ja auch gleich noch eine kleine Runde biken, damit alles wieder schon abtrocknen kann. Bei dem herrlichen Sonnenschein draußen musste dann natürlich auch noch die Kamera mit. Womöglich begegnet einem ja der Frühling, dann muss man ja bereit sein.
Ein paar ganz wenige Frühlingsboten habe ich auch tatsächlich schon gesehen, aber eher das übliche. Die turnusmäßigen Haselpollen müssen ja irgendwo herkommen.
Erstmal fuhr ich dann durch den Ripshorst, dann am Kanal entlang bis zur Brücke nach Borbeck an St.Judas Thaddäus vorbei, durch die ‚Heide‘ unter der Ripshorster Brücke durch in Richtung CentrO, dort dann am ehemaligen Elixia vorbei wieder nach Hause.
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Fahrradtour zum Rhein

Nachdem ich ja heute früh vom Arzt grünes Licht bekommen hatte…

Der Mond über dem Rhein (HDR)Nachdem ich ja heute früh vom Arzt grünes Licht bekommen hatte, dass (fast) alles gut sei, konnte ich ja heute Abend wieder Fahrrad fahren. Als ich beim Bike-Kollegen anrief, hieß es noch, dass wir erst um 20:00 Uhr losfahren können, weil Hanodywnesodywodyw auch mit will, aber nicht früher kann. Also war ich dann gegen 20:00 Uhr am Treffpunkt. Ich hatte vorher schon festgestellt, dass es draußen ziemlich frisch ist und mir schon mal eine lange Hose und einen langärmligen Pullover angezogen. Der Stoff ließ dann aber doch zu viel Wind durch und beim warten, hatte ich dann erst mal noch die Windjacke aus meinem Rucksack gekramt. Dann sollte es losgehen. Hanodywnesodywodyw wollte dann aber doch nicht mehr mit und so fuhren wir zu zweit. Als Ziel wählten wir Kurzerhand die Ruhr-Mündung aus. Unterwegs machten wir wieder an den Schleusen Station.
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1.Tag der Wallfahrt

Der erste Tag unserer Fahrrad-Wallfahrt ging ~60 Kilometer von Osterfeld über Walsum, Orsoy, vorbei an Rheinberg, über Wesel / Büderich nach Xanten.

erste Statio in St.PankratiusHeute startete also unsere Fahrrad-Wallfahrt nach Kevelaer. Unsere Wecker klingelten schon früh um sechs. Tanstymjastymstym hatte zwar die meisten Sachen schon zusammengepackt, aber es musste noch etwas Gemüse und Obst geschnippelt und Kaffee gebrüht werden. Ein paar Sachen mussten dann noch in die Taschen gepackt und dann auch noch alles verstaut werden.
Rast an der HOAG-TrasseDie Fußpilger hatten sich schon zu 6:00 Uhr getroffen und waren natürlich schon lange weg.
Unsere erste Station machten wir an der Marien-Statur in unserer Kirche. Wir betteten gemeinsam und sangen zusammen ein paar Lieder.
Zeche Walsum09:47 Uhr saßen wir dann alle auf unseren Rädern und konnten starten. Erstmal in Richtung Rhein-Herne-Kanal und daran entlang bis hinter das Stadion Niederrhein, dann ein Stück entlang der Emscher bist zur neuen HOAG-Trasse. Fähre WalsumDort stellten wir fest, dass wir schon die ersten Verluste hatten. Dem Kaplan war an seinem Fahrrad gleich an der ersten Steigung die Kette gerissen. Bisher war Hanstymnesstymstym unser Kettenzerreißer und wurde von uns immer mit seinem Missgeschick gestichelt. Diesmal war dessen Kette aber ganz geblieben. Beim ersten Versuch bekamen wir mit Andis Kettennieter die Kette auch wieder ordentlich zusammen. Dann stellte sich aber heraus, dass sie vorher zerrissen, aber an der hinteren Schaltung nicht wieder durch gefädelt worden war. St.Nikolaus OrsoyAlso mussten wir sie nochmal auseinander nieten und wieder von vorn anfangen. Jetzt war uns das Kettenglied allerdings nicht mehr so gut gelungen. Das würde sicher nicht lange halten. Zum Glück bot sich Marstymtinstymstym an, mit dem Kaplan das Fahrrad zu tauschen. Er wollte ja sowieso nur bis zur Fähre Walsum mitkommen. „1.Tag der Wallfahrt“ weiterlesen

Montag und keine Fähre

‚…fährt denn die Fähre heute überhaupt?‘

Der Rhein bei Weselein SchwanNach dem Frühstück gingen Heahkyhthehkyhrhkyhhkyh und ich erst mal die Enten füttern und auch einen Schwan.
Kurz nach 12:00 Uhr machten Anhkyhdihkyhhkyh und ich eine Fahrradtour. Wir fuhren erst nach Wesel zur Rheinpromenade und sahen uns von einem ehemaligen Brückenpfeiler der Eisenbahnlinie Hamburg-Venlo den Schifffahrts-Verkehr auf dem Rhein an. Zeitweise sahen wir acht Bergfahrer Traffic auf dem Rheinund vier Talfahrer gleichzeitig.
Blick auf die BaustelleDann fuhren wir entlang der B58 erst über die Lippe und unmittelbar über die Rheinbrücke.
Dabei sahen wir uns den Baufortschritt für die imposante neue Rheinbrücke (HomePage mit Webcam) an. Das ist schon sehr beachtlich. Von dort fuhren wir auf der linken Rheinseite den Radfahrweg in Richtung Norden, weil wir dann mit der Personenfähre in Xanten wieder auf die andere Rhein-Seite wollten. der Rhein bei XantenUnterwegs kamen wir auch am Rhein-Kilometer 818 vorbei, wo auf der anderen Rheinseite der Campingplatz Grav-Insel ist. fliegende ReiherDann sahen wir jede Menge Kühe, Schafe und auch viele Reiher. Kurz vor Xanten meinte dann Anhkyhdihkyhhkyh…fährt denn die Fähre heute überhaupt?‚ Tatsächlich erinnerte auch ich mich, dass jemand etwas von Wochenende erzählt hatte – was auch immer das auf Montag bezogen bedeutet. Aber das sollten wir jetzt schnell mitbekommen – an den Anlegestellen war nichts von einer Fähre zu sehen. Ein paar Biker die auf der Terrasse des Restaurants saßen, Kühe auf der Weidefrugen verschmitzt ob wir mit der Fähre fahren wollten?! – Also fuhren wir wieder zurück zur B58-Brücke..
Keine Fähre in XantenAls wir dann wieder am Campingplatz ankamen, waren wir dann gute 40 Kilometer gefahren und vom Regen etwas durchnässt.
Tanhkyhjahkyhhkyh hielt eine Mittagsruhe, Heahkyhthehkyhrhkyhhkyh war mit Anehkyhtthkyhhkyh unterwegs. Die beiden wollten erst zum Inselshop und dann zum Streichelzoo, aber beiden Stellen war wegen ‚Siesta‚ geschlossen. Aber nach der langen Wanderung gab es dann wenigstens ein Eis.
Als Heahkyhthehkyhrhkyhhkyh dann wieder am Zelt war, stellte sich heraus, das sie vorher schon freiwillig mit Anehkyhtthkyhhkyh eine Mittagsstunde gehalten hatte. SpaziergangAls wir uns dann alle wieder gefunden und Kaffee getrunken hatten, machten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang.
Das Ende der WeltAls dann ach dem Abendbrot Heahkyhthehkyhrhkyhhkyh im Bett war, konnten wir wieder Skip-Bo spielen. Wir hatten dabei sehr viel Spaß und im letzten Spiel um 2:47 Uhr hat Anehkyhtthkyhhkyh dann auch endlich einmal gewonnen und wir konnten zu Bett gehen ;-)

Sonntagstour um den Diemelsee

Also war eine fast reine Asphalt-Tour zum und um den Diemelsee genau das Richtige für uns….

DiemelseeNach dem Hanjcyxnesjcyxjcyx ja nach dem Frühstück schon mit dem Fahrrad in Richtung Heimat losgefahren war, wollten wir restlichen drei eine leichtere Tour machen. Mir tat heute früh außerdem das linke Handgelenk sehr weh, zum Glück die Seite mit der vorderen Gangschaltung.
kurze (Foto-)RastAlso war eine fast reine Asphalt-Tour zum und um den Diemelsee genau das Richtige für uns.
Von Willingen ging es im Prinzip nur bergab, sodass uns der heute doch recht deutliche und kühle Gegenwind nicht so sehr viel ausmachte. Bis zum See ging es Ruck-Zuck. Auch um den See herum ging es sehr bequem und schnell. Unterwegs sahen wir sehr viele Motorrad-Biker.
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Fußwallfahrt nach Kevelaer 2006

Seit einigen Jahren gibt es in unserer Gemeinde immer am letzten September-Wochenende eine Fußwallfahrt nach Kevelaer. In diesem Jahr wollten wir die Wallfahrt auch einmal mitmachen….

„Die Weisheit von oben ist friedlich, freundlich, gehorsam voll Erbarmen und reich an guten Früchten.“

(Jak 3,17)
Baum als LogoSeit einigen Jahren gibt es in unserer Gemeinde immer am letzten September-Wochenende eine Fußwallfahrt nach Kevelaer. In diesem Jahr wollten wir die Wallfahrt auch einmal mitmachen.
Wir hatten uns vorher extra Wandersocken besorgt und das feste Schuhwerk schon etwas zeitiger heraus geholt. Heanxyqthenxyqrnxyqnxyq wurde in den Buggy verfrachtet, dadurch hatten wir auch gleich noch etwas Stauraum für unsere Rucksäcke.

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