Emmaus ist überall – auch auf unserem Weg nach Kevelaer

Der Regen wurde so stark und ausdauernd, dass die Waldwege um die Rheinpreußenhalde schnell in große Pfützen oder gar kleine Bäche verwandelt waren…

Tatsächlich erschien der nachfolgende Text in der „Drei – Das katholische Magazin in Osterfeld“ ab Seite 38.:

Ein Pilgerbericht

Pause im Landschaftspark-NordAls am Samstag mein Wecker schon um 4:35 Uhr klingelte, hätte ich mich so gern noch mal umgedreht. Schon seit Tagen schiebe ich eine Erkältung vor mich her, und ob es nun der Husten war oder der Regen, der draußen immer wieder auf das Dach prasselte: ich hatte nicht gut geschlafen. Der Wetterbericht hatte uns schon seit Mitte der letzten Woche für den Samstag einen sehr verregneten Tag angekündigt. „Wenn Sie heute draußen etwas vorhaben, verschieben Sie es besser auf morgen“, so der Radio-Wetteronkel am Samstag-Frühstückstisch. Die Idee, den Samstag zu verschieben und noch mal ausschlafen zu können, klang faszinierend.
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Fuß-Wallfahrt 2017

[ 30. September 2017 bis 1. Oktober 2017. ] Das sind die Fotos und die Zeiten der Fußwallfahrt 2017 nach Kevelear…

30. September 2017bis1. Oktober 2017

Track der Wallfahrt St.Pankratius - Niuekerk - KevelaerDie diesjährige Wallfahrt von St.Pankratius in Osterfeld nach Kevevaer fand erst an diesem Wochenende statt. Die Verschiebung um eine Woche war wohl deshalb nötig geworden, weil die Unterkunft an dem gewohnten letzten September-Wochenende nicht verfügbar war. Das in diesem Jahr neue Übernachtungsziel war das „Haus Quebvykllebvykbvyk“ in Nieukerk und die Wallfahrts-Rennleitung musste dadurch auch die Strecke umplanen. „Fuß-Wallfahrt 2017“ weiterlesen

Die kürzere Strecke

[ 1. Oktober 2017; 07:00 bis 20:00. ] Wir und noch gut dreißig andere Pilger waren auf der Fußwallfahrt von Osterfeld nach Kevelaer…

1. Oktober 2017
07:00bis20:00

meine ISO-MatteMein Handy-Wecker klingelte heute schon um 6:10 Uhr, – nur leider hörte ich ihn nicht. ;) Ich wurde erst viertel nach sechs wach und heute zur Abwechslung mal auf dem Fußboden eines Gemeinschaftsraumes in einem Selbstversorgerhaus in Nieukerk. Dort lag ich in meinem Schlafsack auf einer ISO-Matte und hatte sogar ganz gut geschlafen. Auch die anderen beiden, die mit in dem Zimmer übernachtet hatte, hatten gut geschlafen. Wir und noch gut dreißig andere Pilger waren auf der Fußwallfahrt von Osterfeld nach Kevelaer.
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Verlegen Sie es besser auf morgen

[ 30. September 2017; 06:00 bis 18:26. ] … Kurz vor Aldekerk hatte der Regen aufgehört und so wurden auf den letzten Kilometern auch die Sachen wieder etwas trockener…

30. September 2017
06:00bis18:26

noch rechtsrheinischHeute sollte der erste Tag der diesjährigen Fußwallfahrt nach Kevelaer sein und zu heute hatten sich einiges an Ausstiegs-Ausreden angesammelt. Schon seit Tagen kämpfe ich mit mehr oder weniger großem Erfolg gegen eine Angina. Vorgestern musste ich deshalb sogar zu Hause bleiben, wegen des heutigen „Termins“ war ich dann gestern aber wieder zur Arbeit gegangen. Dann hatten wir ja aber gestern Nachmittag noch den Abendbrot-Termin und das bisschen angesparte Erholung war in dem Zug der Autobelüftung wieder dahin.
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Fußwallfahrt 2012 Rückblick

Unterm Strich waren es wieder zwei sehr ‚erfolgreiche‘ Tage, sowohl in spiritueller Hinsicht …

Auch in diesem Jahr gab es in unserer Gemeinde eine Wallfahrt nach Kevelaer. Ich hatte mich mal wieder für die Fuß-Wallfahrt angemeldet.
Wir trafen uns am Samstag Früh zu 6 Uhr am St.Pankratius-Dom zur ersten Statio.
Der erste Abschnitt am Samstag ging anschließend von Osterfeld aus vorbei am Landschaftspark Nord nach Beeckerwerth. Dort gab es nach einem Frühstück die zweite Station in der Kirche St.Antonius. Die dritte Station war in der Pfarrkirche Haus Eyll und gegen 17:45 kamen wir bei den Schönstattschwestern auf dem Oermter Berg an und hielte dort die letzte Statio für heute. Anschließend ab es dort ein Abendbrot und nachher saßen wir auch noch eine Weile zusammen.
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Über Kevelear

[ 26. September 2010; 14:30 bis 21:55. ] Heute machte ich auf dem Nachhauseweg mal einen etwas größeren Umweg. Ich wollte nämlich erst noch zum Singen nach Kevelaer…

26. September 2010
14:30bis21:55

Heute machte ich auf dem Nachhauseweg mal einen etwas größeren Umweg. Ich wollte nämlich erst noch zum Singen nach Kevelaer.
An diesem Wochenende war in unserer (Kirchen-) Gemeinde wieder die Wallfahrt noch Kevelaer angesagt. Ich wollte diesmal nur zur gemeinsamen Messe am Sonntag in den Dom in Kevelaer. Dort sang (wie jedes Jahr) der Propsteichor (S8, A7, T6, B2) und das Pfarrblasorchester (16) spielte. Die Messe begann um 17:00 Uhr.
Ich fuhr also kurz nach 14 Uhr auf Grav-Insel los und nahm erst mal einen kleinen Umweg über die Weseler Rheinbrücke. Mit der Fähre in Xanten hätte ich zwar ein paar Kilometer gespart, ich war mir aber nicht sicher ob die bei dem Wetter fährt?? Also besser doch den ‚Umweg’…
Anmerkung: Planmäßig fährt die Fähre „Keer tröch“ zwischen Bieslich und Xanten für Fußgänger und Radfahrer samstags, sonntags, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr.
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Tour nach Ginderich

Ich bin jedes mal erstaunt, wie schlecht und uneben die neue Brücke im Radwegbereich gefertigt ist…

Blick auf GinderichHeute Vormittag war ich ja schon mal eine Weile mit dem Bike unterwegs. Da aber mehr um eine Fahrrad-Werkstatt in Wesel zu besuchen. Leider konnten die mir mit meinem Problem auch nicht weiter helfen…
Heute Nachmittag war dann das Wetter so herrlich das ich mich nochmal auf mein Bike geschwungen habe… Vorher hatte ich mir allerdings noch ein paar GeoCaches auf das Navi gebeamt. Mein Ziel war dieses Mal der Marien-Wallfahrtsort Ginderich.
Ich fuhr also wieder auf der neuen Brücke über den Rhein. Ich bin jedes mal erstaunt, wie schlecht und uneben die neue Brücke im Radwegbereich gefertigt ist. Wenn man dort öfter drüber muss und ein Fahrrad ohne Federung benutzt, hat man sicher schnell Probleme mit den Handgelenken… :-(
GC1RMHX ‚Gindericher Nest‘ 1).
Sonnenuntergang am RheinDer nächste Cache (GC1RY0Z ‚“Gindericher Nest“ Gotteshaus St. Mariä Himmelfahrt‘ 2) war etwas schwieriger. Nicht weil er besser versteckt gewesen wäre, nein er stand ganz offen dar, sondern eher wegen der Umgebung. Er befand sich genau an der Wallfahrtsstätte… Ich weiß nicht ob das wirklich so sein muss.
Auf dem Rückweg ging gerade die Sonne unter, als ich auf der anderen Rheinseite von Grav-Insel war. Dort machte ich noch ein paar Fotos und fuhr dann weiter oder besser gesagt zurück – zum Abendbrot. Dort wurde ich inzwischen auch schon sehnsüchtig erwartet?!

Nachtrag:
dort Stand er!Nachdem ich jetzt gesehen habe, dass nach mir am Marjtybiajtybjtyb-Cache noch ein ‚Besserverstecker‘ war ;-) , kann ich ja mal das (leider etwas unscharfe) Foto herausholen, auf dem der Cache gut zu erkennen ist, – denn ich muss nochmal sagen, dass ich an dieser Stelle nicht lange gesucht hätte.. Dann hätte ich eher ein (böses) ‚NotFound‘ geloggt, als hier alles ‚umzugraben‘. Die Stätte verlangt einfach nach einer gewissen Achtung und Ruhe! Nur dadurch, dass die Dose so unmittelbar zu sehen und auch zugänglich war, habe ich sie überhaupt gefunden und dann geloggt.

Die Wallfahrt 2009

[ 27. September 2009; 07:00 bis 19:30. ] … heute war die zweite Etappe der Fußwallfahrt 2009 …

27. September 2009
07:00bis19:30

„Seht! Seht! Er liebt die Geringen!“

Fuß-Wallfahrer 2009Unter diesem Motto waren wir gestern und heute (zu Fuß) unterwegs nach Kevelaer. Für mich war das nach 2006 die zweite Fußwallfahrt, an der ich teilnehme. Gestern Abend waren wir ja nach ca. 40 Kilometern auf dem Oermter Berg angekommen und hatten dort bei den Schönstatt-Schwestern übernachtet. Heute Früh sollte es um 6:30 Uhr Frühstück geben. Also war unser Wecker schon um 5:45 Uhr ziemlich laut. Aber die Betten mussten noch abgezogen und die Sachen gepackt werden….
Wallfahrt 2009Nach dem Frühstück machten wir erst die vierte Statio und dann mussten wir wieder auf die ‚Straße‘.
So einfach fiel das Los-laufen Keinem. Mir schmerzten einige Muskeln speziell die im Oberschenkel, aber besonders schmerzten mir die Knie. Das mit den Muskeln gab sich dann immer nach ein paar Minuten Bewegung. Nur die Knie wurden nicht besser. Zum Glück hatte ich zwei Bandagen eingepackt und angezogen, dadurch war es doch auszuhalten. So ging es also wieder zügig den Berg hinunter in Richtung Geldern. Vor Geldern gab es aber erst noch eine lange Schweige-Strecke auf einem Feldweg parallel zur Landstraße.
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