Kirche Herz Jesu in Essen-Burgaltendorf

…Fahrradmitnahme begrenzt möglich…

Herz JesuBisher war ich dort, unterhalb von Burgaltendorf, nur zwei mal an der Ruhr durch-geradelt und wirklich von dem Ortsteil gehört, hatte ich bisher wohl auch nicht.
Die Ruhr in DahlhausenVor ein paar Tagen erreichte mich dann ein Tipp zu einer ‚FlashMob‘-Aktion der St.Panktratius-Gemeinde in genau diesem Essener Ortsteil. Heute sollte dort auf der Ruhrhalbinsel unser ehemaliger Propst Neigjykkesgjykgjyk in seine zukünftige Essener Wirkstätte eingeführt werden. Also galt es, Mitreisende zu finden. Tangjykjagjykgjyk lehnte unmittelbar, dankend ab, aber Heagjykthegjykrgjykgjyk brauchte ich nicht lange zu überreden. Sie wollte gern sehen, wie es Herrn Neigjykkesgjykgjyk geht. ;) „Kirche Herz Jesu in Essen-Burgaltendorf“ weiterlesen

Doch mit der Fähre

Der Wind stand auch ‚gut‘, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind …

Auf der FähreHeute kam ich erst kurz vor 16 Uhr los, um eine Samstagsrunde zu drehen und bei dem schwül-warmen Wetter hatte ich eigentlich auch nur wenig Lust überhaupt zu starten. Ich raffte mich dann aber doch auf und machte mich auf den Weg. Als Ziel hatte ich mir den Rhein vorgenommen. Nach den ganzen Regen in den letzten Wochen, war der Pegel in Ruhrort auf etwas über 5,31 Meter gestiegen. – StrohballenNoch nichts dramatisches, aber mal wieder etwas mehr als sonst. Der Wind stand auch ‚gut‘, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind und so freute ich mich dort schon auf den Rückweg. ;)
Eigentlich hatte ich geplant rechtsrheinisch zu bleiben und fuhr dann, um an den Rhein zu kommen, in Walsum erst mal bis zur Anlegestelle der Fähre nach Orsoy. Die kam auch gerade auf unserer Seite an. So disponierte ich kurzer Hand um und ’stellte mich in die Schlange‘. Ich schaffte es gerade noch den Fotoapparat aus dem Rücksack zu holen und einen kräftigen Schluck zu trinken, dann musste ich auch schon an Bord.
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Eigentlich ein Wanderrundweg

…Heute wollte ich die ‘Wanderroute’ an der Stadtgrenze von Oberhausen also als Rundweg abbiken…

am RotbachIm letzten Herbst hatte ich von einer Arbeitskollegin den Tipp bekommen, dass man bei der TourismusInformation einen Flyer für eine Oberhausen-Umwanderung bekommen kann. Rundkurs um OberhausenDamals hatte ich die Tour auch schon auf gpsies.com nachgezeichnet, nur dazu gekommen sie auszuprobieren war ich bisher noch nicht.
Heute wollte ich die „Wanderroute“ entlang der Oberhausener Stadtgrenze also einmal testhalber abbiken. Mit dem Wetter könnte ich heute sogar mehr Glück haben, als auf der Tour vor einer Woche, denn der Wetterbericht sprach diesmal von viel Sonne und Temperaturen um die 10°C. Nach dem Frühstück lud ich mir noch die aktuellsten Daten auf mein Garmin und also lieber biken! startete ziemlich genau um 8:00 Uhr.
Ich bikte die Runde im Uhrzeigersinn ab und begann also in Osterfeld an der Grenze zu Bottrop in Richtung Süden zu fahren. „Eigentlich ein Wanderrundweg“ weiterlesen

Mit dem Bike am Streik vorbei

Schon auf dem ersten, kurzen Stück vom Bahnhof zur Queodynlleodynodyn, hatte ich gemerkt, dass der Wind heute sehr gut unterwegs ist …

EmscherwegHeute hatte ich mir also vorgenommen, eine Radtour auf dem Emscherradweg zu machen und mir mal den ersten Teil der Emscher anzusehen. Deshalb hatte ich für heute einen Tag frei genommen. – Streik-VorbereitungenAllerdings nahmen sich heute auch viele andere Kollegen ‚Frei‘ und streikten. Auf dem Bahnhofvorplatz waren schon die ersten Soundschecks von der Gewerkschaftsbühne zu hören. Auf dem Hauptbahnhof kaufte ich mir erst wieder eine Fahrkarte und musste diesmal für die Anreise 12,10 + 5,00 Euro für das Bike bezahlen.
Hauptbahnhof DortmundVon Oberhausen aus ging es nach Dortmund und dort musste ich auf dem Hauptbahnhof umsteigen um weiter nach Holzwickede zu kommen. Wegen des Streikes fuhr heute in Dortmund auch die U-Bahn nicht und so waren die Regionalzüge etwas voller und es ergaben sich ein paar interessante Gespräche.
Wetterschacht MargaretheHolzwickede empfing mich in ziemlich schmutzigem Grau mit leichten Nieselregen. Vom Bahnhof aus ging es erst mal durch die Stadt hinaus zum Wetterschacht Margarethe. Dort gibt es auch einen GeoCache GC37KCZ ‚Grubengas‘ (538), einen Earthcache 50 Meter vor der Emscherquelle.
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letzte Herbsttour 2013

Kurz vor 18:00 Uhr war ich dann wieder zu Hause und damit gerade noch im Herbst, denn der endete heute um 18:11 MEZ…

Zeche HollandNach dem Mittag wollte ich ganz gern endlich die Radtour zur Zeche Holland machen. Die Zeche, so liest man, soll ja irgendwann demnächst verschwinden und da wollte ich ganz gern vorher noch ein paar Fotos davon machen. Trasse zur ZecheHeute sah das Wetter ganz gut aus und eigentlich hatte der Wetterbericht auch von vereinzelten Sonnenstrahlen gesprochen. Davon sah man anschließend allerdings nicht viel, aber wir hatten angenehme 6 Grad und dazu einen kräftigen Wind.
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Samstag mit Zechen

Den Förderturm fand ich aber dennoch nicht. Logisch ich war ja an der falschen Zeche…

Zeche in BochumHeute Vormittag besuchte ich endlich mal den Wertstoffhof und brachte den ganzen alten Schrott weg. Zum einen waren da die alten PCs, dann gab es im Keller noch zwei alte Röhrenfernseher und die alten Zeltstangen und außerdem hatten wir noch eine Tüte voller Handy-Reste. Seit es ja in Oberhausen keine regelmäßige Sperrmüllabfuhr mehr gibt, hatte sich das etwas angehäuft.
an der EmscherNach dem Mittag suchte ich mir erst einen schon mal vorgeplanten Track auf gpsies.com heraus. Eigentlich wollte ich mit diesem Track auch an der Zeche Holland vorbei fahren, den diese Zeche wird wohl nicht erhalten und könnte dann demnächst verschwinden. Vorher wollte ich sie aber noch ganz gern auf meiner Liste abhaken. Allerdings kam ich dann an der Zeche Hannover vorbei und nicht wie geplant an der Zeche Holland. :twisted: Das fiel mir dann aber erst Stunden später auf, als ich zu Hause die Fotos auswertete. Erstmal also beamte ich mir den Tack auf das Navi und zog mich um.
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BikeWeekEnd Koblenz 2013

Für dieses BikeWeekEnd hatten wir uns mal die Gegend um Koblenz zum erkunden „vorgenommen“…

am Deutschen EckIn den letzten drei Tagen waren Veivcyvkkovcyvvcyv und ich wieder mit dem Bike unterwegs. Diesmal hatten wir uns mal die Gegend um Koblenz zum erkunden „vorgenommen“ – und die Wahl dieser Gegend war eine richtig gute Idee.
Am Samstag den ersten Tag unseres BikeWeekEnds fuhren wir mit der Bahn bis nach Bingen um dann von dort der Rhein stromab bis nach Koblenz zu folgen. Unterwegs machten wir einen kleinen Abstecher auf die Loreley und kamen so auf 75 Tages-Kilometer und ~500 Höhenmeter.
Blick auf die Moselschleife am CalmontAm Sonntag wollten wir die Mosel erkunden und nahmen wieder erst die Bahn. Wir fuhren die Mosel hinauf bis nach Bullay. Von dort radelten wir erst zum Gipfelkreuz gegenüber dem Calmont und hinterher noch auf der anderen Moselseite zur Burg Metternich hoch. In Beilstein unterhalb der Burg machten wir Mittag, um anschließend auf den Bikes erst zum Deutschen Eck und wieder zu unserem Hotel in Koblenz zurück zu fahren. An diesem Tag legten wir dadurch 113 Kilometer zurück und es waren auch wieder ~500 Höhenmeter zu bewältigen.
Am Montag konnten wir etwas länger schlafen und auch noch in Ruhe frühstücken, bevor wir uns auf den Heimweg machten. „BikeWeekEnd Koblenz 2013“ weiterlesen

zweimal Rheinpreußen

Als Ziel hatte ich mir die Rheinpreußenhalde ausgesucht…

Am GeleuchtNach dem Abendbrot war das Wetter immer noch herrlich. Die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel und auch die Temperaturen waren ausnahmsweise im deutlich zweistelligen Bereich, nach dem Abendbrot sogar noch über 20°C, alles Sachen die in diesem Jahr bisher eher unüblich waren. – Na jedenfalls wollte ich das Wetter ganz gern ausnutzen und eine Biketour machen.
Blick auf die RuhrmündungAls Ziel hatte ich mir die Rheinpreußenhalde ausgesucht. Zum einen war ich dort schon eine Weile nicht mehr gewesen und dann wollte ich mir auch ganz gern den etwas angestiegenen Rhein ansehen.
RheinorangeDiesmal fuhr ich am Rhein-Herne-Kanal entlang an den Schleusen vorbei nach Ruhrort und über die Friedrich-Ebert-Brücke. Der Rhein war tatsächlich etwas voller und auch ein paar Radwege waren gerade etwas unterm Rheinwasser ‚verschwunden‘. Auf der Brücke machte ich eine kurze Foto-Pause und fuhr dann rüber zum linksrheinischen Radweg.
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