Donnerstagsrundkurs Broich/Duisburg/Rheinorange

Über die Ruhr fuhren wir diesmal allerdings auf einem Fußweg auf der alten Eisenbahnbrücke. Dort mussten wir leider die Bikes auf der Treppe hoch und auf der anderen Seite wieder runtertragen…

Kanalbrücke im HerbstNach dem Abendbrot war heute wieder Donnerstagsbiken angesagt. Diesmal waren wir sogar mal wieder zu dritt. Als „Ziel“ hatten wir uns auf die Mülheim-Broich-Raffelberg Runde in leicht abgewandelter Form geeinigt.
Also ging es erst wieder in Richtung Mülheimer Innenstadt. Über die Ruhr fuhren wir diesmal allerdings auf einem Fußweg auf der alten Eisenbahnbrücke der Rheinischen Bahn. Dort mussten wir leider die Bikes auf der Treppe hoch und auf der anderen Seite der Ruhrbrücke wieder runtertragen. Dort ging es dann durch den MüGa-Park, auf dem Fossilien(-Wander-)weg und dem Heuweg nach Broich. Weiter ging es dann (leider auf der Hauptstraße – Uhlenhorstweg) durch den Duisburger Stadtwald nach DU-Neudorf. An den Schaufenstern eines lila-Fahrradhändlers machten wir eine kurze Pause und disponierten kurz um. Als zusätzliches Zwischenziel wurde die Rheinorange ausgewählt. Radtor-Runde über MH-Broich - Rheinorange - KanalDas Navi des Bike-Kollegen hatte allerdings den Kasper verschluckt – oder stand es auf Fußgänger-Modus – den es lotse uns erst verkehrt herum durch Einbahnstraßen und dann sogar mitten durch den Duisburger Hauptbahnhof. :twisted: Kurz vor der Ruhr mussten wir auch noch feststellen, dass der Kreisverkehr etwas verschlimm-bessert worden war. Als Fahrradfahrer kann man dort im Moment nicht wirklich im Kreisfahren. :evil: An der Rheinorange machten wir noch eine kurze Pause und fuhren den den Kanal entlang zurück nach Osterfeld.

Der dritte Fahrer war Pascal(zadock). Er hatte ein neues Hardtteil und offensichtlich eine kleine Rechenschwäche. Meine Frage ob er hinten 10 Gänge habe – konnte er nicht so ganz genau beantworten – nach eine Weile sagte er aber, dass er 30 Gänge habe – Ahhja.
Mein Bike-Kollege hatte heute auch wieder gut seine üblichen Spielchen drauf. Los ging es damit, dass er diesmal, wo noch jemand anderes dabei war, schon fünf nach acht (als ich ankam) am Treffpunkt war, – letzte Woche als ich pünktlich um 20 Uhr bei ihm war, musste ich geschlagene 20 Minuten warten, ehe es losging. Auch nachher beim biken war es wie immer: Wenn ich vorn fuhr, blieben sie beide selbst noch bei 18 km/h (demonstrativ) zurück und als ich abbremste und den Kollegen vorn fahren lies, waren es durchgängig über 20 km/h. :evil: :nerv: – Gemeinsam Spaß haben ist anders.

Autor: Uwe

Uwe beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Linux und Webdesign, seit 2006 benutzt er WordPress zum schreiben eines 'Tagebuchs'. Tätig ist Uwe als Webmaster und Netzwerkadministrator, er arbeitet und lebt seit 2001 in Oberhausen. In seiner Freizeit ist er viel mit dem Mountainbike und dem Fotoapparat unterwegs.

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