halber Ruhrtalradweg geschafft 23. Mai 2008
Veröffentlicht von Uwe in : Allgemein, Tour , trackback| 23. Mai 2008 | ||
| 07:00 | bis | 21:00 |
… wenn auch mit Verlusten, aber wir haben ihn geschafft!
Wir trafen uns also wie verabredet um 7 Uhr bei
Wir wollten zwar nach Schwerte, mussten aber erst mal nach Düsseldorf und dort umsteigen. Von dort ging es über Wuppertal nach Schwerte.
Vor dem Bahnhof war das Wetter doch etwas diesig und noch ziemlich frisch. Aber erstmal mussten wir den Weg zur Ruhr suchen. Wir hatten ja eine Karte und die Sonne war gerade noch zu sehen, so konnten wir die Karte auch ein-Norden und so fanden dann erst den Ruhrtalradweg und kurz darauf auch die Ruhr (09:26 Tachostand 7,5).
Nun brauchten wir nur noch den vielen Wegweisern folgen und konnten eigentlich nur in Duisburg auf den Rhein treffen. Meistens war die Ausschilderung mehr als gut – von Ausnahmen abgesehen. Gerade in Oberhausen waren die Schilder etwas spärlich. Soweit waren wir aber noch lange nicht.
Erstmal ging es auf der rechten Seite durch Herdecke und durch Wetter(Ruhr). In Wetter ging es auf die linke Ruhrseite.
Kurz vor der Burg Hardenstein ist eine Fähre mit der man von April-Oktober über die Ruhr kommt. Für die restlichen Zeiten gibt es aber auch eine Alternativroute. Dummerweise war die Beschilderung nicht so eindeutig. Wir folgten denn der Beschilderung und gelangten so auf einer Brücke auf das rechte Ruhrufer.
Dort ging es dann ein Stück die Straße entlang und wir kamen bei der Fähre an – auf der falschen Seite, wie sich nachher heraus stellte. Wir fuhren aber erst mal rüber und dort zur Ruine Hardenstein. Dort stellten wir dann ja fest, dass wir auf der falschen Seite sind. Also fuhren wir hinterher nochmal mit der Fähre und weiter ging es auf der rechten Seite der Ruhr. Erst unter der A43 durch, dann einen Haken um einen Ableger des Kemnader Sees, am Kemnader See entlang bis nach Hattingen. Dort ging es an einer imposanten Fischtreppe wieder über die Ruhr.
In Hattingen wollten wir Mittag machen und so verließen wir dort den Radweg und fuhren in die sehr schöne Altstadt von Hattingen. Wir wollten zu einem Döner-Laden von
Nach der Mittagsrast ging es wieder zur Ruhr. Hier blieben wir jetzt auf der linken Stromseite. Der Radweg hatte hier etwas eigenartige Schranken, die auf dem ersten Blick nicht wie ‘Türen’ wirkten, es sah eher nach Absperrungen aus, die man unterklettern müsse.
Allmählich kamen wir in den Essener Süden. Hier ging es gleich mehrfach über die Ruhr. Eine kurze Pause machten wir Visavis vom Linuxhotel. Dort mühten sich gerade ein paar Kanufahrer mit der Schleuse herum. In Werden besuchten wir noch kurz
In Mühlheim hatte wir allerdings auch unseren Verlust.
Also fuhren wir jetzt zu zweit weiter. Der Rest zog sich dann aber auch für uns noch ziemlich.
Aber um 19:31 Uhr waren wir dann endlich am Rhein und damit an der Ruhrmündung (Tachostand 123,3 km).
Nun mussten wir aber noch wieder nach Hause nach Osterfeld. Inzwischen tat uns nun doch schon der Hintern ziemlich weh. Mir schmerzte eigenartigerweise der rechte Oberarm. Bei
Uwe’s Tachodaten [
- Gesamtstrecke: 141,8 km [140,81]
- reine Fahrzeit: 7:33:53 h [7:38:12]
- Durchschnitt: 19,1 km/h [18,43]
- Maximal: 41,5 km/h [42,67]
- Temp.Min: 14°C
- Temp.Max: 30°C
· Gelesen: 2011 · heute: 2 ·

Kommentare»
Wie schon im anderen Artikel gesagt
Coole Tour und wirklich nette Strecke…
Achja und zur Anmerkung.
Saufende und Flaschen zerdeppernde Jugendliche am “Waldrand” eines Radweges gehören standesamtlich erschossen.
Ok dadurch wurde eine weitere Wissenslücke bei mir geschlossen, aber trotzdem
es wird net der letzte Platfuß gewesen sein. Die Tour hat einen riesen Spaß gemacht auch wenn sie nacher merklich an unsere Grenzen ging aber nur die harten kommen in den Garten